I2SE Duckbill: ARM-Server im USB-Stick-Format

Der I2SE Duckbill ist für die Hausautomation gedacht.

Die I2SE GmbH aus Leipzig bietet mit ihrem Produkt Duckbill einen ARM-Server im Format eines USB-Sticks an.

Das für die Gebäudeautomation gedachte Gerät besitzt einen ARM9-Prozessor mit 450 MHz Taktrate in Form des System-on-Chip i.MX28 von Freescale. Daneben stecken in dem kleinen “Entenschnabel” 128 MByte DDR2-RAM, als Massenspeicher dient eine Micro-SD-Karte mit bis zu 32 GByte. Die Stromversorgung erfolgt per USB, mit der Außenwelt kommuniziert das System per Ethernet.

Der I2SE Duckbill ist für die Hausautomation gedacht.

Der I2SE Duckbill ist für die Hausautomation gedacht.

Zum Entwickeln setzt man den Stick auf Stiftleisten, die durch den Gehäuseboden Kontakt per UART, SPI, I2C oder JTAG aufnehmen. Auf dem Miniaturrechner läuft Linux mit dem aktuellen Kernel 3.10, der von den Kernelentwicklern mit Langzeitunterstützung versorgt wird.

Ab Ende September wird das Gerät bei I2SE erhältlich sein, für Privatkunden zu 59,90 Euro brutto ab 1 Stück und für Firmen zu 39,90 Euro netto ab 10 Stück. Die Preise sind ohne SD-Karte. Ein Linux-Image sowie die verwendeten Patches will der Hersteller dann ebenfalls veröffentlichten.

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Dr. Azrael Tod
8 Jahre her

Stromversorgung über USB? Warum tut man sowas?Sowas gehört via PowerOverEthernet versorgt oder zumindest sollte man irgendeinen Nutzen davon haben wenn man das via USB irgendwo ansteckt.So ist das einfach nur die schlechtestmögliche Variante

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