Google stellt KI-gestützten App-Baukasten vor

(C) unter Verwendung eines Motivs von Andrei Suslov / 123RF.com

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Google hat Firebase Studio vorgestellt, eine Anwendung, mit der sich KI-gestützt im Browser Apps in Minuten entwicklen lassen sollen.

Entwickler und Nicht-Entwickler können die von Gemini betriebene agentenbasierte Entwicklungsplattform in der Cloud nutzen, um mobile und Webanwendungen, APIs, Backends und Frontends direkt über ihren Browser zu erstellen, zu starten, zu optimieren und zu überwachen. Firebase Studio ist ab sofort in einer Vorschau-Version allgemein verfügbar in der Vorschau für alle Nutzer verfügbar. Ein Google-Konto wird benötigt und wegen es hohen Andrangs wohl auch Geduld.

Die Benutzer brauchen nur ihren Browser, um in wenigen Minuten eine App zu erstellen, die Code aus bestehenden Repositories wie GitHub, GitLab, Bitbucket oder von einem lokalen Rechner importieren kann. Die Plattform unterstützt Sprachen wie Java, .NET, Node.js, Go und Python sowie Frameworks wie Next.js, React, Angular, Vue.js, Android, Flutter und andere. Anwender können aus mehr als 60 vorgefertigten Vorlagen wählen oder einen Prototyping-Agenten verwenden, der den Entwurf einer App (einschließlich UI, KI-Flows und API-Schema) durch natürliche Sprache, Screenshots, Mockups, Zeichentools, Screenshots oder Bilder und Mockups – ganz ohne Programmierkenntnisse. Die App kann dann direkt auf Firebase App Hosting, Cloud Run oder einer kundenspezifischen Plattform laufen.

Apps können in einer Firebase-Konsole überwacht und in einem Coding Workspace mit einem einzigen Klick verfeinert und erweitert werden. Apps können direkt in einem Browser in der Vorschau angezeigt werden, und Firebase Studio verfügt über integrierte Laufzeitdienste und Tools für Emulation, Tests, Refactoring, Debugging und Code-Dokumentation. Google gibt an, dass die Plattform Programmier-Workflows erheblich vereinfacht. Gemini unterstützt Nutzer unter anderem beim Schreiben von Code und Dokumentation, beim Beheben von Fehlern, beim Verwalten und Auflösen von Abhängigkeiten, beim Schreiben und Ausführen von Unit-Tests sowie beim Arbeiten mit Docker-Containern.

Während der Vorschau ist Firebase Studio mit drei Arbeitsbereichen für reguläre Nutzer verfügbar, während Mitglieder des Google Developer Program bis zu 30 Arbeitsbereiche nutzen können.

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