Google muss bei seinem Chrome-Browser Sicherheitslücken schließen. Eine mit hohem Risiko eingestufte wird bereits aktiv ausgenutzt.
In seiner Meldung zum Sicherheitsupdate ist Google gewohnt wortkarg. Man wolle potenziellen Angreifern keine zusätzlichen Informationen geben, bevor die Patches nicht bei den Anwendern angekommen sind.
In seinem Update für Chrome auf Version 137.0.7151.68 für Linux und 137.0.7151.68/.69 für Windows und Mac steckt auch Abhilfe für die Sicherheitslücke, die bereits ausgenutzt wird (CVE-2025-5419). Wie so oft handelt es sich dabei um ein Problem mit JavaScript-Engine des Browsers. Angreifer können die Lücke für Schreib- und Lesezugriff außerhalb der abgesteckten Grenzen aus der Ferne nutzen, heißt es. Damit lässt sich potenziell Code einschleusen.
Ein weiteres Problem beschreibt CVE-2025-5068 als Use-after-free-Bug in der Rendering-Engine Blink. Auch diese Lücke ist mit dem Update des Browsers geschlossen.




