Gnome 47 vorgestellt

Die neue Gnome-Version kommt nach sechsmonatiger Entwicklungszeit mit einer Reihe von Neuerungen.

So verbessert es die Benutzererfahrung auf Bildschirmen mit geringerer Auflösung, indem die Darstellung von Symbolen und Oberflächenelementen optimiert wird. In früheren Versionen erschienen Symbole unter Umständen zu klein oder waren schwer zu bedienen. Mit dieser Aktualisierung skaliert GNOME die Symbole automatisch, um sie auf solchen Bildschirmen größer und besser zugänglich zu machen.

GNOME 47 führt Unterstützung für Hardware-Kodierung auf Intel- und AMD-GPUs bei der Bildschirmaufnahme ein. Dadurch wird die Belastung des Systems während der Bildschirmaufzeichnung erheblich reduziert. Das Ergebnis wird es damit einfacher, hochwertige Screencasts aufzunehmen, ohne die Reaktionsfähigkeit des Desktops oder anderer laufender Anwendungen zu beeinträchtigen.

Die Unterstützung von GNOME für entfernte Desktops wurde in Version 47 verbessert, indem persistente entfernte Anmeldesitzungen hinzugefügt wurden. Eine solche Verbindung kann nun nach einer Unterbrechung fortgesetzt werden, so dass es möglich ist, sich wieder anzumelden und dort fortzufahren, wo man aufgehört hat, wobei sich das System im selben Zustand befindet, in dem man es verlassen hat.

GNOME 47 enthält weiter brandneue Dialoge zum Öffnen und Speichern von Dateien. Sie haben im Vergleich zu den alten Dialogen zum Öffnen und Speichern von Dateien einen viel größeren Funktionsumfang. Mit den neuen Dialogen können Sie die Ansicht zoomen, die Sortierreihenfolge in der Symbolansicht ändern, Dateien und Ordner umbenennen, eine Dateivorschau anzeigen und vieles mehr. Ein weiterer großer Vorteil der neuen Dateidialoge ist, dass sie mit der Dateien-App konsistent sind.

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