GLF OS: Optimierte Distribution für Gamer und Windows-Umsteiger

Logo GLF OS

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Das französische Gaming-Linux-Projekt hat die erste stabile Version seiner eigenen Distribution vorgestellt. Sie basiert auf NixOS, kommt mit einigen Optimierungen und richtet sich vor allem an Spieler sowie Windows-Umsteiger.

Die erste Version trägt den Codenamen „Omnislash“ und richtet das System vor allem für Gamer ein: Neben einigen mitgelieferten Spielen sind auch alle wichtigen Grafikkartentreiber an Bord. Zu letzteren zählt vor allem der proprietäre Nvidia-Treiber samt CUDA-Framework. Standardmäßig möglich sind zudem eine HDR-Darstellung, VRR (Variable Refresh Rate) und Fractional Scaling. Zum Lieferumfang gehören weiterhin der Steam-Client, die Spielebibliothek Lutris, der Heroic Games Launcher, das Tool Mangohud und für Streamer das OBS Studio mit CUDA-Unterstützung.

Damit die Spiele möglichst flott laufen, haben die Entwickler das System an mehreren Stellen auf möglichst geringe Latenzen optimiert. So kommt etwa im Kernel ein entsprechender, allerdings in der Ankündigung nicht näher genannter Scheduler zum Einsatz. Dank der Anpassungen könnte die Distribution allerdings auch für andere Anwendungsfälle interessant sein, die auf geringe Latenzen setzen. Damit ist GLF OS gleichzeitig eine Alternative zu CachyOS, das einen ähnlichen Ansatz verfolgt.

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