Gitlab veröffentlicht Remote Work Report 2021

Gitlab hat seinen Remote Work Report 2021 veröffentlicht. Für den Report wurden fast 4000 Menschen befragt. In Zeiten von Corona-bedingtem Anstieg der Arbeit im Homeoffice, birgt der Report zusätzliche Relevanz.

Gitlab selbst bezeichnet sich als Remote-Pionier. 2014 als All-Remote-Unternehmen gegründet beschäftigt der Spezialist für Versionsverwaltung rund 1300 Mitarbeiter in 65 Ländern. Für den Report wurden Menschen über 21 befragt, die wahlweise Remote arbeiten oder aber die Möglichkeit dazu haben. Die Befragung fand zwischen 12. Februar 2021 und 10. März 2021 statt.

Zu den Erkenntnissen zählt, dass die Remote-Worker sich als produktiver (42 Prozent) und effizienter (38 Prozent) einschätzen. Weniger Bürokratie und Büropolitik sehen 24 Prozent als Vorteil. Zu den Nachteilen zählen ein Drittel der Befragten, dass sie das Gefühl haben nicht mit ihren Kollegen verbunden zu sein.

Als verbesserungswürdig halten über 50 Prozent, dass Unternehmen ihre Ziele teilen, Arbeitsmittel und Tools zur Verfügung stellen und diese auch am Laufen halten. Auch an verbindlichen Kommunikationsstandards fehle es, sagte diese Gruppe.

42 Prozent der Befragten gaben zu, dass es ihnen schwerfällt, bei der Arbeit außerhalb des traditionellen Büros die notwendigen Grenzen zu wahren.

Es sind aber 82 Prozent der Befragten der Meinung, dass die Zukunft der Arbeit im Remote Work liegt. Der Report ist online abrufbar.

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