In de neuen Ausgabe 13.3 der Software für die Versionsverwaltungsplattform Gitlab haben die Entwickler neue Funktionen für das Testen von Code integriert. Außerdem soll der Release Workflow nun flottere Zyklen erlauben.
Gitlab 13.3 bringt laut der Ankündigung mit dem Coverage-guided Fuzz-Testing mit. Die Technologie hat Gitlab durch die Übernahme von Peach Tech im Juni hinzugekauft. Coverage-guided Fuzz-Testing soll in C-, C++- und Go-Anwendungen Sicherheitsprobleme aufspüren helfen, die traditionelle Methoden eventuell nicht entdecken würden, so die Entwickler in der Ankündigung. Coverage-guided Fuzz-Testing arbeite mit Kontext-Informationen und produziere daraus zufälligen Input, mittels dem sich Crashes oder andere Fehler finden lassen. Zudem seien in Gitlab 13.3 jetzt alle SAST-Analyzers (Static Application Security Testing) für alle Anwender verfügbar und deren Setup habe man vereinfacht, teilt Gitlab mit.
Ein vereinfachtes und schnelleres Rollout und einen zugehörigen einfacheren Workflow will Gitlab mit der neuen Build Matrix erreichen. Damit ließen sich mit einer Matrix-Konfiguration etwa automatisch Jobs für vier Architekturen erstellen, jeweils noch mit Debug- und Release-Zielen für drei verschiedene Versionen. Das Dashboard biete zudem neue Funktionen an, um etwa den Merge Request Durchsatz zu messen.



