Gimp 2.10.18 wirkt aufgeräumter

Neue Funktionen, bessere Benutzbarkeit und einfache Transformationen im Raum: Gimp 2.10.18 hat einige lohnende Änderungen auf der Palette.

Eigentlich sollte die neue Version die Nummer 2.10.16 tragen, allerdings führte ein kritischer Bug zum Wechsel auf die Patchnummer 18. Das Blog auf der Webseite zählt die Verbesserungen an der Software auf. Die Werkzeuge gruppieren die Gimp-Macher nun in der Toolbox, was Gimp aufgeräumter wirken lässt. Schieberegler, die in den Optionen einzelner Tools und Filter stecken, verschlanken die Entwickler, um die Benutzerinteraktion mit ihnen zu verbessern. Einzelne Mausklicks bewegen die Slider in kleineren oder größeren Schritten, die Ankündigung nennt Details dazu.

Verschiebt ein Benutzer ein andockbares Menü, zeigt Gimp optisch an, wo sich dieses hinziehen lässt. Neu in der Palette ist ein 3D-Transformations-Werkzeug, um Gegenstände zu rotieren und zu stauchen. Zugleich wurde die Vorschau auf Transformationen verbessert.

Weiterhin gibt es Optimierungen beim symmetrischen Malen, und laden ABR-Pinsel zügiger. Nicht zuletzt dürfen sich Photoshop-Anwender über einen besseren Support für das proprietäre PSD-Format freuen. Das unterstützt nun in ersten Ansätzen auch Bilder, die  CMYK(A) verwenden, zudem laden diese Grafiken etwas schneller. Auf der Gimp-Webseite mit der Ankündigung warten auch Videos, welche die Neuerungen kurz vorführen. Allerdings ist die Seite zurzeit schlecht erreichbar.

E-Mail Benachrichtigung
Benachrichtige mich zu:
0 Kommentare
Älteste
Neuste Beste Bewertung
Nach oben