Getting Things GNOME 0.5 mit neuen Funktionen

Nach neun Monaten Arbeit haben die Entwickler eine runderneuerte Fassung ihrer Aufgabenplanung für Gnome freigegeben. Die Anwendung Getting Things GNOME arbeitet nicht nur flotter, sie nutzt auch ein neues Dateiformat und bietet einen überarbeiteten Aufgabeneditor.

Getting Things GNOME (kurz GTG) verwaltet erstmals wiederkehrende Aufgaben. Mit ihrer Hilfe kann man sich etwa jeden Dienstag an die Erstellung des Newsletters erinnern lassen. Ob sich eine Aufgabe regelmäßig wiederholt, lässt sich schnell über eine Schaltfläche festlegen.

Bereits in früheren Versionen ließen sich Aufgaben mit Symbolen kennzeichnen. Das aktuelle GTG 0.5 verwendet anstelle der Bilder nun Emojis. Dies hat zur Folge, dass nach einem Update auf die Version 0.5 sämtliche bereits zugewiesenen Symbole gelöscht sind und Anwender neue Emojis auswählen müssen. Im Gegenzug stehen die Emojis auf allen Systemen in identischer Form parat und sehen selbst auf HiDPI-Monitoren noch gut aus.

Mit an Bord ist wieder die Schnittstelle zum Time-Tracker Hamster. Zum Speichern der Aufgaben nutzt GTG das LXML-Format, welches schneller zu verarbeiten ist. Der Texteditor für die Aufgabenbeschreibung arbeitet flotter, unterstützt unter anderem Zwischenüberschriften (die mit „#“ beginnen) und erkennt automatisch Subtasks.

Darüber hinaus gab es noch viele kleinere Verbesserungen, die ausführlich die offizielle Ankündigung vorstellt.

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