Gehosteter Container-Cluster von 1&1

Die United-Internet-Tochter 1&1 erweitert ihre Produktpalette um konfigurierbare Kubernetes-basierte Setups, die aus mehreren virtuellen Core-OS-Maschinen und der Administrationsoberfläche 1&1 Cloud Panel bestehen. Auf der Oberfläche wählt der Kunde mindestens drei VMs als Clusternodes aus: einen „Master“ für die Orchestrierung, und auf den beiden anderen VMs, „Worker“ genannt, laufen später die Containeranwendungen.Die Ressourcenspanne den VM reicht von einem Intel-Xeon-V-Core, 2 GByte RAM und 50 GByte SSD-Speicher für 25 € pro Monat bis zwölf V-Cores, 32 GByte RAM und 360 GByte SSD-Speicher für 270 € pro Monat.

Im 1&1 Cloud Panel klicken sich Kunden den Standort ihres Clusters zusammen (Deutschland, Großbritannien oder USA) und legen Firewallregeln fest, die für die VMs gelten sollen. Die im Hintergrund arbeitenden SAN-Systeme sind hochverfügbar, und beim Betrieb von mehreren Projekten auf einem Server verteilt eine Ressourcenverwaltung automatisch die Rechenleistung auf die Projekten.

Kubernetes sorgt für die Orchestrierung der Container. Kunden haben Direktzugriff auf das Repository von Docker Hub, um von dort geholte Container direkt zu starten. Mit zum 1&1 Container Cluster gehört einen telefonischer 24/7-Service.

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