Gchart 2.0 malt bessere Kurven

Gchart bietet dem Webbenutzer die Möglichkeit, ein Diagramm nacheinander mit verschiedenen Werten anzuzeigen.

Die neue Version des Webseiten-Tools für interaktive Diagramme stellt mehr Funktionen zur Verfügung.

Als zentrale Neuerung stellen die Entwickler die neuen Klassen-Eigenschaften “fillSpacing” und “fillThickness” heraus. Damit stellen Webseiten, die mit Gchart arbeiten, Torten-, Balken- und Kurvendiagramm besser dar: Kurvenpunkte können zum Beispiel auch verbunden und die Ränder der Torten und Balken deutlicher gezogen werden. Die drei Diagrammtypen Kurve, Torten und Balken können auch gleichzeitig in einem Diagramm eingesetzt werden.

Das Open-Source-Projekt Gchart ist Apache-2.0-lizenziert. Es ist in Java geschrieben und als GWT-Modul umgesetzt (Google Web Toolkit). Der Webentwickler kann mit Gchart interaktive Diagramme in seine GWT-Webseite einbauen. Seine Endnutzer brauchen nichts weiter zu installieren, um sich auf seiner Webseite mit Gchart zum Beispiel die aktuellen Börsenkurse grafisch darstellen zu lassen. Das Projekt ist bei Google gehostet, es ist aber kein Google-eigenes Projekt.

Gchart bietet dem Webbenutzer die Möglichkeit, ein Diagramm nacheinander mit verschiedenen Werten anzuzeigen.

Gchart bietet dem Webbenutzer die Möglichkeit, ein Diagramm nacheinander mit verschiedenen Werten anzuzeigen.

Beispiel-Programmiercode für Kurvenarten sowie Screenshots sind online anzusehen. Sie sind auch Teil der Dokumentation, die in dem 2,3 MByte großen zip-File zum Download enthalten ist.

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