Freelancermap veröffentlicht Umfrage zur Corona-Krise

Freelancermap, Plattform für Freelancer, Freiberufler, Selbstständige und Unternehmen hat unter 500 Freelancern aus der DACH-Region eine Umfrage zur Corona-Krise und deren Auswirkungen geführt.

Bei der aktuellen Umfrage von Freelancermap im April gaben die Befragten an, dass jeder vierte laufende Auftrag derzeit auf Eis gelegt sei oder direkt gestrichen werden (35 Prozent). Jedes fünfte Projekt wird laut der Umfrage aber remote weitergeführt. Etwas mehr als ein Viertel der Befragten schätzt die Auftragslage als schlecht ein, rund ein Drittel sogar als sehr schlecht.

Einfluss der Krise auf die Projekte von Freelancern. Quelle: Freelancermap

Zu den Aussichten befragt, gaben vier von zehn Befragten an, aufgrund der Pandemie Existenzängste zu haben. Der Wert ist, im Vergleich zu einer ersten Umfrage zum Corona-Thema im März, von 56 Prozent auf 42 Prozent gesunken. Mehr als ein Drittel der Selbstständigen seien zuversichtlich, auch die herausfordernde Corona-Lage meistern zu können, teilt Freelancermap mit. Auf staatliche Hilfsangebote über das Hilfspaket sei nur jeder dritte freie Experte angewiesen, so die Umfrageergebnisse. 42 Prozent könnten ohne zusätzliche finanzielle Unterstützung zurechtkommen. Die Hälfte der Befragten gibt an, dass nur noch maximal drei weitere Monate dauern dürfe, um nicht in finanzielle Nöte zu kommen. Ein Viertel der Befragten sieht sogar sechs Monate als noch überbrückbare Zeitspanne an. Die Ergebnisse der Umfrage sind bei Freelancermap einsehbar.

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