Die Code-Hosting-Plattform und GitHub-Alternative Forgejo ist in Version 13.0 erschienen. Zu den Neuerungen zählen Funktionen zur Inhaltsmoderation, die Möglichkeit, 2FA für Benutzer oder Administratoren zu verlangen, und eine Migrationsfunktion für Pagure-Repositorys.
Das letztgenannte Feature dürfte sich für Fedoras Umstieg auf Forgejo als neues Git-Forge als nützlich erweisen.
Die Zwei-Faktor-Authentifizierung zählt zu den Sicherheitsupdates. Unter der Haube gilt das auch für Forgejo Actions-Geheimnisse, wofür nun laut der Ankündigung ein sichereres Modul zum Einsatz kommt, dass 2024 eingeführt bereits seit Forgejo v10 für TOTP-Geheimnisse verwendet wird.
Die Benutzerfreundlichkeit von Forgejo Actions verbessert der Zugriff auf alle Ausführungsversuche jedes Workflows: Diese wurden gespeichert, waren jedoch nicht über die Web-Benutzeroberfläche verfügbar. Die Workflow-Dateien werden nun statisch überprüft, um Fehler wie die Verwendung eines falschen Kontexts in einem Ausdruck frühzeitig zu erkennen.
Es ist nun zudem möglich, Benutzer, Organisationen, Repositorys, Probleme, Pull-Anfragen oder Kommentare zu melden, die von Instanzadministratoren geprüft werden sollten. Eine Kategorie und eine Erklärung, warum der Inhalt problematisch ist, müssen beigefügt werden.




