Fish in Version 2.1.0 veröffentlicht

Website der Friendly Interactive Shell.

Die neue Version von Fish verbessert die Autovervollständigung und den Umgang mit Pipes.

Die Macher von Fish (Friendly Interactive Shell) bezeichnen ihre Kommandozeile für Linux und OS X als besonders benutzerfreundlich. Sie schlägt beim Eintippen automatisch Kommandos vor, lässt sich sauber skripten, per Webinterface konfigurieren und bringt Syntax Highlighting sowie eine intelligente Autovervollständigung mit.

Website der Friendly Interactive Shell.

Website der Friendly Interactive Shell.

Die gestern veröffentlichte Version 2.1.0 bringt Neuerungen mit. So beherrscht die Autovervollständigung nun Fuzzy Matches für normale und ausführbare Dateien. Umleitungen über Pipes funktionieren nun besser, etwa “cmd 2>&1 | tee log.txt”. Ein “%” verwandelt sich nun in den zuletzt gestarteten Hintergrund-Job, über “fg %” lässt sich dieser Job wieder in den Vordergrund holen.

Daneben gibt es zahlreiche Reparaturen: So kennen VTE-basierte Terminals nun das Arbeitsverzeichnis, unterstützt “printf()” den Escape Character “\e” und zeigt die “fish_config history” keine doppelten Einträge mehr an. Wer die Software in der neuesten Version testen möchte, findet auf der Webseite Pakete für die gängigen Linux-Distributionen sowie den Quelltext als Tarball.

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