In Mozillas Browser Firefox sind zwei Sicherheitslücken entdeckt worden, die Angreifer eventuell ausnutzen können, um Schadcode einzuschleusen.
Die Lücken betreffen verschiedene Ausgaben des Browsers. So sind Firefox, Firefox für Android, und Firefox ESR betroffen. Beide Sicherheitsprobleme (CVE-2025-4918 und CVE-2025-4919) bewertet Mozilla als kritisch. Mit den Updates des Browsers sind die Probleme behoben. Die Versionen Firefox 138.0.4, Firefox Android 138.0.4, Firefox ESR 115.23.1, Firefox ESR 128.10.1 bringen Updates mit.
Beide Probleme stecken in der JavaScript-Verarbeitung. Bei CVE-2025-4918 könnte ein Angreifer ein JavaScript-Promise-Objekt außerhalb des zulässigen Bereichs lesen oder schreiben. Bei CVE-2025-4919 könnte ein Angreifer einen Out-of-bounds-Lese- oder Schreibzugriff auf ein JavaScript-Objekt durchführen, indem er Array-Indexgrößen verwechselt, heißt es im Bulletin.




