Mozilla hat den Vertrag mit dem Suchmaschinenkonzern Google verlängert. Unbestätigte Berichte sprechen von einem Volumen von bis zu 300 Millionen US-Dollar jährlich.
Google sichert sich damit den begehrten Platz als Default-Suchmaschine im Firefox-Webbrowser. Während Mozilla sich in seiner Mitteilung zum Abkommen mit Google zu finanziellen Details ausschweigt, hat eine amerikanische Journalistin Kara Swisher in einem Blogbeitrag Zahlen genannt. Rund 300 Millionen US-Dollar könnten demnach jährlich von Google an die Mozilla-Stiftung fließen. Grund für die stattliche Erhöhung des Budgets soll sein, dass mit Microsoft ein Mitbewerber um das Suchfeld aufgetreten ist und dort seine Suchmaschine Bing positionieren wollte.
Kara Swisher kann keine Belege bieten, steht aber, wie auf ihrer Website nachzulesenist, in persönlicher Beziehung zu Megan Smith, die bei den Posten eines Vice-President inne hat.


