Fedora CoreOS lässt sich produktiv nutzen

Die zum Einsatz als einfacher Container-Host gedachte Linux-Distribution Fedora CoreOS ist erstmals als stabile Version für den produktiven Einsatz freigegeben worden. Fedora CoreOS baut auf das von Red Hat vor einiger Zeit aufgekaufte Unternehmen CoreOS und dessen Technologie auf.

Fedora ist damit nun die Upstream-Instanz für CoreOS und wird dabei von Red Hat unterstützt. Fedora CoreOS bündelt dabei die bislang gepflegten Lösungen Fedora Atomic Host und auch das Core OS Container Linux. Letzterem entnimmt das Projekt die Tools und das Update-Modell. Atomic Host steuert unter andrem die Paketierung und die SELinux-Security-Integration bei.

Fedra CoreOS baut auf Fedora 31 auf und setzt einen Linux-Kernel 5.4 ein, Systemd trägt die Versionsnummer 243. Podman 1.7 und Dockers Moby 18.09 sind die unterstützten Containerumgebungen mit Support für OCI und Docker. Fedora CoreOS ist für diverse Plattformen verfügbar, dazu zählen Bare Metal, QEMU, OpenStack und VMware. Das Fedora-Magazin nennt weitere Details.

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