Das Open-Office-Team hat eine Vorschau auf die Features der kommenden Version 3.2 veröffentlicht .
Auf den Open-Office-Webseiten lassen sich die Neuerungen und Änderungen gegenüber der Vorgängerversion nachlesen.
Erster Punkt: Die Startzeit. Die Entwickler geben als Resultat eigener Tests eine Beschleunigung der Tabellenkalkulation Calc und eine um 46 Prozent verkürzte Startzeit der Textverarbeitung Writer gegenüber Version 3.0 an. Dabei spielen allerdings auch das Betriebssystem und die eingesetzte Hardware eine Rolle.

Weniger Wartezeit ist besser: Die kommende Open-Office-Version 3.2 soll schneller starten.
Noch immer ist es für Open Office Pflicht, sich um Kompatibilität mit der proprietären Welt zu bemühen. Diverse proprietäre Formate sind deshalb hinzugekommen: Open Office kann nun unter anderem mit Passwort-geschützten Microsoft-Office-XML-Dateien umgehen.
Neues gibt es bei allen Programmteilen der Suite: Das Zeichenprogramm Draw und die Präsentationssoftware Impress unterstützen jetzt Kommentare, die es zuvor nur als Haftnotizen gab. Das Diagramm-Tool Chart kann ab Version 3.2 Blasendiagramme und so genannte flächengefüllte Netzdiagramme zeichnen.
Die Veröffentlichung von Open Office 3.2 ist für den Januar 2010 geplant. Derzeit steht für Neugierige bereits der erste Release-Kandidat zum Download bereit.





