In der Redaktion ist das HTC Magic eingetroffen, das Vodafone hierzulande als zweites Android-Handy neben dem G1 von T-Mobile anbietet .
Der erste Eindruck des inzwischen finalen Geräts lautet: Kompakt (113 x 55.0 x 14 mm) und leicht (120 Gramm). Zu den technischen Daten gehören ein Bildschirm mit 3,2 Zoll und 320 x 480 Pixel Auflösung. Die CPU stammt von Qualcomm und ist 528 MHz getaktet. Gefunkt wird via UMTS und HSDPA, GSM, EDGE und GPRS. Bluetooth und WLAN sind weitere Verbindungsmöglichkeiten. Die integrierte Kamera liefert 3,2 Megapixel. Das Handy kennt die Formate AAC, AAC+, AMR-NB, MP3, WMA, WAV, AAC-LC, MIDI, OGG, MP4, 3GP.
Wie schon beim G1 wirkt das Display gestochen scharf. Und schon vorab gemeldet: Um dies zu bewahren, sollte ein Brillentuch ständiger Begleiter des Benutzers sein. Wir werden das Magic in den nächsten Tagen genauer unter die Lupe nehmen.
- Der Aufbau von Webseiten mit dem Brwoser geht – auch dank HSDPA – zügig.
- Grundeinstellungen treffen.
- Magic-Rückseite mit Kamera.
- Rückansicht “mit Google”.
- Los geht’s zum Start gilt es das Android-Symbol zu berühren.
- Mini-USB-Anschluss an der Unterseite zum Laden und Daten übertragen, eine Abdeckung ist nicht vorhanden.
- Seitenansicht mit Lautsärkeregler.
- Übungen zur Eingewöhnung.
- Das Magic begrüßt den Benutzer gleich mit einem Systemupdate.
- Unvermeidlich: Wer das Google-Handy nutzen will, braucht ein Konto bei Google.
- Erste Anleitungen zur Bedienung.
- Das ausfahrbare Programmmenü.
- Einer von drei frei belegbaren Bildschhrimen, die mit einem Fingerstrich übers Display gewechselt werden.
- Der Standardbildschirm.
- Das Datumsfeld.
- Die Bildschrimtastatur im Hochformat.
- Uhrzeit einstellen.
- Die Systemaktualisierung läuft.
- Die Bedientasten des anstonsten via Touchscreen gesteuerten Geräts.






















