Für Ubuntus Cloud-Lösung Ubuntu One kündigen die Entwickler Neuerungen an und feiern einen Meilenstein.
Eine Million Anwender nutzen mittlerweile den Ubuntu-One-Service. Das schreibt das Projekt in einer Mitteilung in seinem Blog. Ob das Canonical etwas Geld in die Taschen spült, bleibt allerdings offen, der Leser erfährt nicht, ob diese Massen die Gratis- oder Bezahlangebote nutzen.
Im gleichen Zug verbessert das Projekt die Nutzungsbedingungen: Ubuntu One Basic heißt nun Ubuntu One Free. Jedem Nutzer stehen nun kostenlos 5 GByte freier Speicherplatz zur Verfügung anstatt 2 GByte wie bisher. Auch die Bedingungen für das kostenpflichtige Musik-Streaming für iPhones und Androiden haben die Ubuntu-One-Macher angepasst: Für 4 US-Dollar im Monat erhält man 20 GByte Speicherplatz und kann weltweit die eigene Musiksammlung auf das Smartphone streamen. Für drei US-Dollar mehr lässt sich der Speicherplatz jeweils um 20 GByte erweitern.
Nicht zuletzt setzt die Ubuntu-One-Crew deutlich mehr auf externe Anwendungsentwickler: Ein eigenes App Developer Program soll Interessierten dabei helfen, ihre Tools an Ubuntu One anzupassen oder neue Apps zu entwickeln. Die entsprechenden APIs findet man im App Developer Program.



