Das Ziel von Maru ist anspruchsvoll: Auf einem modifizierten Android Lollipop aufbauend verwandelt es sich beim Anschluss an Monitor und Tastatur in ein PC-Betriebssystem auf Debian Basis.
Der hinter Maru stehende Entwickler Preetam D’Souza hat sich nun entschlossen, mit Maru ein Open-Source-Projekt zu starten. In seinem Blogbeitrag schreibt er, dass sein Aufruf nach Hilfe bei der Entwicklung zu überwältigend vielen Angeboten geführt habe. Der Entschluss, Maru als Open Source zu entwickeln, sei bei dieser großen Zahl von Interessierten, die ihre Bereitschaft zum Mitmachen signalisiert haben nur folgerichtig, findet Preetam D’Souza.
Bislang gibt es von Maru eine Beta-Version die mit dem Nexus 5 funktioniert. D’Souza wurde von den immer leistungsfähigeren Smartphones zu seiner Idee inspiriert. 2015 habe er mit der Entwicklung begonnen, nach einem Jahr Arbeit sei die Beta nun verfügbar. Maru erkenne automatisch, wenn ein HDMI-Display angeschlossen werde und boote dann in weniger als fünf Sekunden. Tastaturen und Mäuse seien über Bluetooth anschließbar.





