Das kleine Tool lfs listet in einer Tabelle sämtliche Dateisysteme und ihre Speicherplatzbelegung auf. Es dient damit als übersichtliche Alternative zum Klassiker df. Trotz des Sprungs auf die Versionsnummer 2.0.0 halten sich die Änderungen in Grenzen.
Zunächst haben sich die standardmäßig präsentierten Informationen gegenüber der Vorversion leicht verändert. Über den neuen Parameter „–cols“ kann man gezielt die anzuzeigenden Spalten auswählen und so die Darstellung an die eigenen Bedürfnisse anpassen.
Des Weiteren hat der Entwickler die beiden Parameter „–inodes“ und „–label“ entfernt. Die von ihnen gelieferten Informationen sind jedoch weiterhin verfügbar. An die Label gelangt man etwa per „lfs -c +label“. Kurz nach der Veröffentlichung der Version 2.0.0 erschien bereits die Version 2.0.1, welche die Dateisysteme in der entsprechenden Spalte links ausrichtet.



