Das Nonprofit Tor-Projekt teilt in einem Blogbeitrag mit, dass es wegen der Corona-Krise 13 Mitarbeiter entlassen muss. Wie viele anderen Nonprofit-Organisationen und kleine Unternehmen sei man von der Krise hart betroffen.
Nach den Entlassungen will das auf das anonyme Surfen und Nutzen des Internets spezialisierte Tor-Projekt mit einer verbleibendem Team von 22 Mitarbeitern weiter an der Entwicklung des Tor-Browsers und dem zugehörigen Ökosystem arbeiten. Die Entlassungen seien nötig gewesen, um den Fortbestand des Projekts zu gewährleisten, heißt es in der Ankündigung der Einschnitte. Die Welt werde nach dieser Krise nicht mehr dieselbe sein, heißt es weiter, umso wichtiger sei das Angebot an sichererem Informationsaustausch, wie er über Tor möglich sei. Es sei überaus traurig, die wertvollen Mitarbeiter zu verlieren, schließt der Beitrag, und man wolle alle Unterstützer wissen lassen, das Tor weiterhin daran arbeite, Privatsphäre zu schützen und Zensur umgehen zu können.






