Der Linux-Distributor Collax hat ein Modul zur Überwachung von Rechnern und Diensten in seine Produktpalette aufgenommen.
Das Monitoring-Produkt stammt von der schwedischen Firma Op5, basiert auf der leistungsfähigen freien Monitoring-Software Nagios und läuft auf dem Collax-Linux-Server.
Die Collax Monitoring Solution (CMS) bietet mehr als 200 Sensoren für Linux-, Unix- und Windows-Hosts und deren Dienste wie Web-, Mail- und Datenbankserver. Daneben lassen sich auch Router, Switches und Firewalls sowie Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsfühler in die Überwachung einbinden. Die Bedienung erfolgt über eine Weboberfläche die zahlreiche Überblicks- und Detailansichten bietet. Die ermittelten Daten lassen sich auch in konfigurierbaren Berichten zusammenfassen, die sich beispielsweise an Service Level Agreements (SLA) orientieren können.
Gemäß seinem Motto “Simply Linux” verspricht der Linux-Distributor Collax auch bei seinem neuen Monitoring-Produkt “Konfiguration und Wartung […] ohne spezielles Know-how”. Laut Collax-CEO Boris Nalbach ist das Produkt auf mittelständische Unternehmen zugeschnitten.
Die Collax Monitoring Solution kostet für ein Jahr bei 25 überwachten Systemen rund 2200 Euro inklusive Mehrwertsteuer.
- Die Collax Monitorung Solution kann den Standort von Systemen in Karten darstellen.
- Die Verfügbarkeit mehrerer Systeme im Überblick.
- Die Verfügbarkeitsberichte lassen sich per Weboberfläche konfigurieren.
- Die Nagios-basierte Software bereitet die gespeicherten Daten als Bericht auf.
- Ein SLA-Report vergleicht die gemessenen Daten mit den Vorgaben aus dem Service Level Agreement.
- SLA-Reporting: Die Vorgaben aus dem Service Level Agreement dienen zur Konfiguration des Berichts.











