CfP: Open-Office-Konferenz will Papiere sehen

Die Open-Office-Konferenz 2010 hat ab sofort bis zum 2. Juni ihren Call for Papers laufen .

Das Projekt der freien Büro-Suite wünscht sich Vortragsvorschläge über Erfahrungen und Ideen von Programmierern und anderen sowie Interessenten aus benachbarten Bereichen wie dem Open Document Format (ODF). Die Vorträge können sowohl einführend sein, etwa Extensions vorstellen, oder aber sich “tief, dreckig und lustig” mit der Programmierung der Code-Basis selbst beschäftigen. Auch Community-Themen sind gefragt: Neben Entwicklern und Maintainern will die Projektleitung mit dem Call auch Designer, Übersetzer, Tester oder Promoter erreichen. Besonders gut würden lokale Fallbeispiele für die erfolgreiche Anwendung von Open Office lokaler Usergroups gefallen.

Abstracts mit 50 bis 250 Wörtern sollen bis zum 2. Juni als Open-Document-Datei auf der Konferenz-Webseite eingereicht sein. Die übergeordneten Themen der Open-Office-Konferenz sind Interoperabilität beispielsweise in Verwaltungen oder Plugfest-Themen, Open Office im Bildungswesen, offene Standards und Dokumentenformate, Migrationsfallstudien aus der ganzen Welt und die Community. Erfolgreiche Einsender müssen dann bis zum 2. August die ausführliche Fassung nachschieben. Im Call for Papers stehen Einzelheiten.

Das Projekt lädt besonders herzlich zur Open-Office-Konferenz (Ooocon) vom 31.8. bis 3.9.2010 nach Budapest ein, weil es gleichzeitig seinen zehnten Geburtstag feiert. Die “große” Konferenz ist nicht kostenpflichtig, im Gegensatz etwa zum Münchner OOoKWV im November 2010, dem Open-Office-Kongress speziell für Wirtschaft und Verwaltung.

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