Cebit 2014: Check_MK für Rack und Rail

Der Linux-Spezialist Mathias Kettner präsentiert auf der Cebit seine Monitoring-Lösung Check_MK erstmals auch als Hardware-Appliance.

Die gelben Geräte gibt es in zwei Formfaktoren: Als 19-Zoll-Rackserver für bis zu 2.500 Hosts und 50.000 Dienste oder als Hutschienen-Rechner für bis zu 100 Hosts und 2.000 Dienste. Im großen Server stecken eine Haswell-CPU mit 3,10 GHz sowie 8 GByte RAM, der kleine Computer hat eine Intel-Atom-CPU mit 1,6 GHz und 1 GByte RAM. Das Hutschienen-Gerät eignet sich unter anderem zur Maschinenüberwachung in der Industrie, weitere Abnehmer sind Hilfsdienste, die bei Ihren Einsätzen mittlerweile auch eine ansehnliche IT mitführen.

Check_MK on Rail: Mathias Kettners Monitoring-Lösung im Hutschienencomputer.

Check_MK on Rail: Mathias Kettners Monitoring-Lösung im Hutschienencomputer.

In beiden Appliances steckt Debian 7 als Betriebssystem, das sich per Weboberfläche aber auch ohne Linux-Kenntnisse bedienen lässt – ein großes Bedürfnis vieler Anwender, wie der Firmenchef Mathias Kettner erklärt. Aktuell ist Check_MK in Version 1.2.4 installiert, es lassen sich aber auch unterschiedliche Versionen auf dem selben Gerät betreiben. Installationen von Check_MK im Rack, auf dem Rail-Gerät sowie als VM-Appliance lassen sich gemeinsam in einem Netzwerk betreiben.

Die kleine Appliance kostet 1530 Euro inklusive deutscher Mehrwertsteuer, die große 2960 Euro. Dazu kommt die Jahressubskription für die Check_MK-Software, die sich nach der Zahl der überwachten Dienste richtet. Weitere Informationen gibt es unter http://mathias-kettner.de. Auf der Cebit ist das Unternehmen in Halle 6, Block E16, am Stand 224 zu finden.

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