Bittorrent Inc, die Firma hinter der Peer-to-Peer-Filesharing-Software hat eine Alpha eines neuartigen Synchronisationstools vorgestellt. Einen Server wie bei Dropbox oder Owncloud braucht es dafür nicht mehr.
Ein einfacher Klick genügt, und schon wandert die lokale Datei oder ein Verzeichnis über das Peer-to-peer-Netzwerk Bittorrent auf alle Rechner, die der Anwender für die Synchronisation konfiguriert hat – sicher verschlüsselt, nicht für Dritte sichtbar und mit maximaler Bandbreite.
Detaillierte Informationen finden sich unter dem Link zu Bittorrent Sync auf der Webseite der Firma. Auch die aktuelle Version des Clients kann dort als Binary heruntergeladen werden, eine FAQ erklärt zahlreiche Probleme.
Client-Software existiert derzeit für Windows, Macs und Linux (ARM, Power, i386 und x86_64). Ein Handbuch (PDF-Dokument) gibt Einblick in die Funktionsweise.
Bittorrent Sync nutzt AES mit einem 256-Bit Schlüssel mit für jeden Ordner erzeugten, zufälligen Strings als Secret. Es stünde dem User aber auch frei, das durch eigene, beliebig lange Keys zu ersetzen. Weil auch Sync das Bittorrent-Filesharing-Protokoll nutze, eigne es sich laut Hersteller besonders gut für den Abgleich großer Dateien.





Whow, das find ich mal eine klasse Idee. Sicherheit durch Redundanz ohne die Daten aus der Hand geben zu müssen.Ich würd’s nehmen.
Ist aber nicht das gleiche, wie z. Bsp. Dropbox: hier brauche ich ein zweites Gerät, das auch gerade läuft, während ich eine Datei hochlade. Bei dropbox lade ich eine Datei auf dropbox hoch, dann schalte ich mein Gerät ab. Später lade ich mir diese Datei an einem anderen Gerät wieder herunter.
Hi!Wo ist denn der Unterschied/Mehrwert im Vergleich zu AeroFS (https://www.aerofs.com)?
Soweit ichs überschauen kann, ist es frei.
Ist das Ding den Open Source? Ich hab keinen Quellcode gefunden.