Beta-Version von Fedora 27

Fedoar 27 kommt als erste beta in den Varianten Desktop und Astomic Host. Die Server-Version geht verzögert in die Testphase.

Bei der Workstation Beta kündigt das Projekt die Version 3.26 des Gnome-Desktops an und eine erweiterte Builder-IDE für Entwickler mit einer neuen Oberfläche, Kontext-Popups, verbesserten Suchfunktionen und einem neuen Debugger. Desktop-Anwender finden die fraktionierte Skalierung für hohe DPI-Bildschirme sowie Farbemoji als Neuerungen. Neu ist auch die TRIM-Unterstützung für verschlüsselte Festplatten, die die Leistung von Fedora Workstation auf SSDs steigern soll.

Die Beta-Ausgabe der Server-Version soll erst in einigen Wochen fertig werden, heißt es. Dies sei der neuen modularen Funktionen von Boltron geschuldet. Zu Boltron gab es eine Testversion, deren Feedback man nun umsetze, schreibt Fedora. Für Server-Nutzer bedeute die Umstellung auf die modulare Version, dass ein direktes Upgrade darauf nicht möglich sei. Wer Fedora Server mittels „dnf system-upgrade“ update, bekomme die nicht-modulare Ausgabe. Es bleibe für die modulare Version die Möglichkeit, eine Nuinstallation zu machen oder bis zum Lebensende von Fedora 26 im Juni 2018 zu warten, bis dahin wolle man einen Upgrade-Pfad vorbereiten.

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