Aktuelle Smartphones unterscheiden sich von heimischen Computern eigentlich nur noch durch die Displaygröße und durch das Betriebssystem, die sogenannte Firmware. Bei Android kommt eine Linux-Variante zum Einsatz – welche, bestimmen Sie.
Kurz erklärt ist die Firmware das Betriebssystem des Handys. Doch im Gegensatz zu einem normalen Computer-Betriebssystem, das auf sehr vielen PC-Komponenten seinen Dienst verrichtet, ist der Grundgedanke einer Firmware, fest mit einem Gerät verbunden zu sein. Der eingeschränkten Wahlfreiheit steht der Vorteil gegenüber, dass eine Firmware immer an ein vorhandenes System angepasst wurde und so im Optimalfall alle zur Verfügung stehenden Hardware-Ressourcen nutzt.
Meist liegt die Firmware in einem Flash-Speicher (EPROM, EEPROM oder ROM) und kann von dem Anwender nicht oder nur mit speziellen Mitteln ausgetauscht werden. Für mobile Systeme ist diese Art des Betriebssystems natürlich optimal, denn der Anwender ist hier meist nur Konsument und erwartet, dass alle Funktionen tadellos funktionieren, ohne, dass er sich um das System selber kümmern muss. Doch manchmal möchte man noch ein wenig mehr aus seinem Smartphone herausholen.
Firmware und Android
Wenn ein kostenlos verfügbares Betriebssystem wie Android auf diversen Geräten in unterschiedlichen Versionen installiert ist, dann sind Probleme vorprogrammiert.





