Aura 4.0.0 setzt auf Rust

Mit Version 4.0.0 kommt Aura, ein Paketmanager für Arch Linux mit einfacherem Installationsprozess und mehr Leistung.

Die Entwickler vollziehen mit dieser Version auch maßgeblich den Umstieg von Haskell zu Rust. Ein bedeutender Teil der Portierung zu Rust sei damit geschafft, heißt es in der Ankündigung. Die Binärdatei von Aura sei nun um das Vierfache geschrumpft, heißt es weiter.

Aura lässt sich laut den Entwicklern immer anstelle von pacman verwenden und bringe ein paar neue Befehle mit. Dazu zählen solche für die AUR-Paketinstallation, für Schnappschüsse des Paketstatus, für verschiedene Systemvalidierungsprüfungen und der Analyse von Abhängigkeiten.

Wie die Entwickler mitteilen, ist das normale Aura-Paket nun die empfohlene Installationsmethode. Alle Anwender, die bisher aura-bin verwendet haben, sollten in Erwägung ziehen, auf aura umzusteigen. Es sei auch nicht mehr notwendig, aura mit sudo auszuführen. Ein Migrationsguide erläutert näheres. Aura erkenne nun intern, wann sudo notwendig sei und weise bei Bedarf darauf hin.

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