Mit der Veröffentlichung von Android Studio 3.1 hat Google einige neue Features in seine Entwicklungsumgebung für Android-Geräte aufgenommen.
Dazu zählt der neue Kompiler D8 Dex, der den DX-Kompiler ersetzt. Er soll deutlich schneller arbeiten als sein Vorgänger, Google gibt rund 30 Prozent Zeitersparnis beim Kompilieren an. Gleichzeitig produziere er schlankere Dateien. Neu sind laut der Ankündigung im Google-Entwicklerblog auch Kotlin Lint Checks. Google bemühe sich um die Kotlin-Programmiersprache, heißt es. Die nun veröffentlichten Lint-Code-Qualitätschecks seien Ausdruck davon. Sie lassen sich laut dem Post von Android-Produktmanager Jamal Eason via Kommandozeile oder IDE starten. Neu ist auch ein C++-Performance Profiler, mit dem sich Leistungsbremsen im App-Code aufspüren lassen sollen.
Emulator mit 18:9-Fähigkeiten und Notch-Aussparungen am Rand. Quelle: Google
Neu im Emulator ist der Frameless-Mode, der die in Mode kommenden 18:9-Auflösungen darstellen und auch die modern werdenden Displayaussparungen (Notch) am oberen Rand.





