Am 15. August 1997, starteten Miguel de Icaza und Federico Mena die Arbeit an der Desktop-Umgebung Gnome. Zur Feier des Tages plant das Gnome-Projekt zahlreiche Feiern.
Bis zur ersten Version dauert es allerdings noch fast zwei Jahre: Gnome 1.0 erschien offiziell im März 1999. Mit Gnome wollten Miguel de Icaza und Federico Mena eine Alternative zu KDE schaffen, das auf das damals noch proprietäre Qt-Framework setzte.
Das lange zeit beliebte Gnome 2 veröffentlichte das stark gewachsene Entwicklerteam im Juni 2002. Gnome 2 bildete die Basis unter anderem der ersten Ubuntu-Versionen. Heute lebt Gnome 2 immer noch ein wenig im Fork Mate weiter.
2011 und somit neun Jahre nach der Veröffentlichung von Gnome 2, erblickte das runderneuerte Gnome 3 das Licht der Welt. Aufgrund seiner teilweise komplett anderen Benutzeroberfläche über die Aktivitäten-Ansicht musste es viel Kritik einstecken.
Eigens zum Anlass des 20. Geburtstages hat das Team eine Website erstellt. Auf ihr lässt sich unter anderem die Entwicklung der Desktop-Umgebung nachvollziehen. Sie stellt zudem die Entwickler vor und liefert einige „Fun Facts“. Darüber hinaus finden auf der ganzen Welt Geburtstagspartys statt, die das Wiki sammelt und auflistet.



