Ausgabe März 2023

Titelthema: Grüner Code
Die drohende Klimakatastrophe ist eine Herausforderung, die auch vor der IT-Welt nicht haltmacht. Was kann nachhaltige Softwareentwicklung bedeuten? Gibt es grünen Code? Kann die Wahl der Programmiersprache den CO2-Fußabdruck eines Programms beeinflussen? Wie verbindet sich der Umweltschutz mit dem Open-Source-Gedanken? Diesen und ähnlichen Fragen geht der Schwerpunkt dieser Ausgabe nach.
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Smartphone-Betriebssysteme wehren Abhörattacken ab, indem sie verbieten, dass Apps von Drittanbietern das Mikrofonsignal mitschneiden. Für die Bewegungssensoren, die ebenfalls viel über das Telefongespräch verraten können, gilt das allerdings nicht.
Systemnahe Sprachen sorgen für hohe Performance des Codes, sind aber oft umständlich zu schreiben. Ganz anders Rust, das versucht, Geschwindigkeit und Programmierkomfort unter einen Hut zu bringen.
Um Software von Github zu installieren, muss man sie erst kompilieren und in ein Paketformat wie DEB oder RPM schnüren. Mit unserem verteilten System realisieren wir einen Bot, der uns benachrichtigt, wenn sich ein Repository verändert.
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