Ausgabe Februar 2013

Heftcover Ausgabe 02/2013

Titelthema: Neue Netzwerk-Dateisysteme

Verteilte und Cluster-Dateisysteme gelten als Überflieger in Sachen Fileserver. Die Newcomer sollen die Lücke zwischen NFS und SMB einerseits und teuren SANs andererseits schließen, indem sie Rechnerverbünde für HA und Performance bilden. Als Entscheidungshilfe präsentiert der Magazin-Schwerpunkt jede Menge Know-how und Benchmarktests.

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Artikel

Von der Technik ein klein wenig Ahnung zu haben, zahlt sich langfristig aus, sollte man meinen. Webserver-Betreibern ist beispielsweise die kleine Textdatei »robots.txt« mit ihren Inhalten durchaus bekannt. Sie betrifft vor allem automatisierte Anfragen von Crawlern und Suchrobotern, die...

Die Auswahl an verteilten Dateisystemen unter Linux kann sich sehen lassen. Über die Basisfunktionalität verfügen sie alle, die Unterschiede für den Einsatz liegen im Detail. Das Linux-Magazin hat sich die wichtigsten genauer angesehen und ihre Eigenschaften zusammengetragen.

Riesige und ausbaufähige Speicher sind das A und O in modernen Unternehmen. NAS und SAN sind der Standard, doch Trends wie Cloud Computing und Big Data lassen die Grenzen zwischen Storage und Server verschwimmen und bringen neue Ansätze hervor.

Admins, deren Telefonnummer nach dem Ausfall des Fileservers hundertmal in einer Minute gewählt wird, wissen: Verfügbarkeit ist mehr als nur eine theoretische Kenngröße. Die Wahl der richtigen Architektur, Clustersoftware und Filesysteme hilft das Schlimmste vermeiden.

Neben technischer Raffinesse und Verfügbarkeit trägt die in der Praxis erzielbare Geschwindigkeit wesentlich zur Nutzerzufriedenheit gegenüber jedem Storage-Setup bei. Das Linux-Magazin lässt darum NFS 3 und 4, CIFS-SMB 1 und 2 sowie Gluster-FS und Ceph-FS gegeneinander rennen.

Auch diesen Monat bekommen DELUG-Käufer wieder eine randvolle DVD mit exklusiven Inhalten: Von ihr bootet ein Mint-14-Viererpack. Dazu gibt es eine virtuelle Maschine mit dem weltweit kleinsten Ubuntu, der Ausgabe 12.04 XXS, sowie ein Linus-Video und als E-Book kostenlos das Linux-Kochbuch von...

13 Tage lang drohte im Jahr 1962 der Ausbruch eines dritten Weltkriegs, aber was passierte wann in der Kubakrise? Und wie war noch gleich der zeitliche Ablauf der ersten Mondlandung? Vier Zeitleisten-Tools stellen komplexe Themen der Weltgeschichte und tagesaktuelle Ereignisse anschaulich dar.

Die freie Terminalserver-Lösung X2go erscheint bald in Version 4.0. Die Entwickler haben fleißig neue Features implementiert. Der Artikel analysiert den aktuellen Snapshot und zeigt, was sich in den letzten zwölf Monaten im Projekt getan hat.

Wie schon in der vorigen Ausgabe stellt Charly wieder ein Tool vor, das seine Stärken besonders in Skripten ausspielt. Ifdata aus dem Moreutils-Paket liefert Statusinformationen von Netzwerk-Interfaces absolut passgenau. Das Herausmeißeln einzelner Werte ist nun nicht mehr nötig.

Software-Switches bringen Funktionen auf die Gastgeber von Virtualisierungen, wie sie sonst nur echte Hardware bieten kann. Das freie Open Vswitch ist Bestandteil des Mainstream-Kernels, bietet leistungsfähige Komponenten und arbeitet mit vielen Hypervisoren zusammen.

Mit TCP Fast Open hat Google eine Protokollerweiterung zum Verringern unnötiger Latenzen im Netzwerkverkehr vorgestellt, die je nach Anwendungsfall eine Beschleunigung von bis zu 41 Prozent verspricht und es bereits in die aktuellen Linux-Kernel 3.6 (als Client) und 3.7 (als Server)...

Es wird immer populärer, noch vor der Veröffentlichung den Namen eines Open-Source-Programms schützen zu lassen. Ein Gerichtsurteil stellt anhand des Streits um die Benutzeroberfläche Enigma klar: Der Rechte-Inhaber darf zwar das Verwaschen der eigenen Marke verhindern, die User aber nicht knebeln.

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