Ausgabe Juli 2011

Heftcover Ausgabe 07/2011

Titelthema: Start in die Wolken

Der Wille allein, Teile der eigenen IT in die Cloud zu verfrachten, reicht nicht: Das Linux-Magazin 07/11 liefert ab dem 9. Juni 2011 mit dem Titelthema "Start in die Wolken" einen Flugplan, der klarmacht, welchen Dienst oder welche Infrastruktur der Admin sinnvollerweise zuerst starten lässt und klärt über Hochverfügbarkeit in der Cloud auf.

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Artikel

Bei AG-Vorständen ist der Kleinaktionär eher unbeliebt: Mit seinen paar Aktien machtmäßig nur ein Zwerg, versucht er bei der Hauptversammlung seine magere Dividende am Buffet mit Naturalien aufzubessern. Schlimmer noch: Mancher nutzt sein Rederecht, um mal so richtig vom Leder ziehen. So ist...

Wer die Roadmap seines Unternehmens aufs Cloud Computing ausrichten will, steht vor komplexen Abwägungen. Dieser Artikel zeigt, wie Unternehmensgröße, Cloud-Angebote und -Formen zueinander passen und wie eine Firma sicher und gradlinig in die Wolken vordringt.

Wer seine virtuellen Infrastrukturen in der Wolke kreisen lässt, muss sich darauf verlassen, dass die Triebwerke nicht versagen. Ob Public, Private oder Hybrid Cloud, es gibt immer Möglichkeiten, hohe Verfügbarkeit zu erreichen – aber in den Details unterscheiden sich die Angebote doch sehr.

Viele Dienste, für die früher typischerweise der heimische Desktoprechner unerlässlich war, lassen sich heute in die Datenwolke auslagern: Vom Officepaket über die Unternehmenskommunikation bis zu Entwicklertools und synchronisiertem Datenspeicher versprechen Hoster und OSS-Projekte, alle...

In diesem Monat bekommen die DELUG-Käufer eine randvolle DVD: Als virtuelle Appliance finden sie Version 2.0 der No-SQL-Datenbank Graph DB, von der DVD bootet die Security-Distribution Backtrack. Dazu gibt's gratis ein E-Book von O'Reilly über sichere Linux-Server, Re:publica-Videos und jede...

Mark Shuttleworth hat eine Vision: 200 Millionen Nutzer sollen binnen vier Jahren Ubuntu einsetzen. Ausgabe 11.04 mit dem eigenwilligen Unity-Desktop gilt als Startschuss für die ambitionierte Akquise. Der Entwicklergemeinschaft verordnet er Disziplin.

Um die Gunst der Sachbuch- und Romanautoren, Spielemacher oder Drehbuchschreiber wetteifern Celtx, Scrivener, Storybook und Writer's Café. Sie helfen Geschichten zu entwickeln und zu ordnen, den Überblick über verwobene Erzählstränge zu behalten und Struktur ins Recherchematerial zu bringen.

Simple Defects macht für Bugs, was Git für Programmecode tut: Die Entwickler können sich eigene Kopien der Bugdatenbank ziehen, sie bearbeiten und mit anderen synchronisieren. Doch leider dümpelt die vielversprechende Software im Betastadium vor sich hin.

CVE Checker 3.1 Schwachstellen im System finden Quelle: Lizenz: GPLv3 Alternativen: CVE Browser Die Common-Vulnerabilities-and-Exposures-Datenbank (CVE) sammelt Informationen zu allen bekannten Schwachstellen und Sicherheitslücken. CVE Checker greift auf diese Auskünfte zurück und hilft...

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