Ausgabe Februar 2001
Artikel
Vor drei Jahren berichtete das Linux Magazin zum ersten Mal über XEphem. Seit der damals vorliegenden Version 3.0 hatte sich jahrelang nichts Wesentliches verändert. Die neue Version 3.4 bringt dagegen deutlich mehr Funktionalität.
IBM setzt mit Websphere auf bewährte Technik und VisualAge for Java. Die Firma BEA hält ihren Weblogic mit modernen Standards dagegen.
WWW-Applikationsserver beschleunigen die Entwicklung leistungsfähiger Web-Anwendungen und vereinfachen deren Betrieb. Was tun Applikationsserver, wie arbeiten sie und wie entscheidet man sich für einen bestimmten?
Das Einrichten und Betreiben eines Mailservers ist ganz schön aufwändig. SuSE will mit dem E-Mail-Server II den geplagten Administratoren unter ihren Kunden viel Arbeit abnehmen.
Der Scheme-Standard hat einen recht kleinen Umfang, also greifen Programmierer für größere Projekte zwangsläufig auf Erweiterungen zurück. Im Zentrum dieses Artikels stehen daher Standard-Scheme und seine Erweiterungen.
Das Linux Professional Institute hält Prüfungen zum Thema Linux ab, die den Teilnehmer online zu einer Zertifizierung führen. Der Autor berichtet über Aufbau und Struktur sowie persönliche Erfahrungen beim Test.
Halloween Linux hat gegenüber echten Red Hats einen Vorteil: Es ist mit 50 Mark für zehn CDs eine der preiswertesten Distributionen. Welche Leistung dafür geboten wird, ist Thema dieses Artikels.
Die Testkandidaten von Siemens und Diamond versprechen, per Funk zwei Rechner einfach und preiswert miteinander zu vernetzen. Bleibt die Frage, ob die drahtlose Freiheit beim Surfen im Internet wirklich so einfach ist.
Dass Skriptsprachen inzwischen vollwertige Programmiersprachen sind, hat sich inzwischen herumgesprochen. Aber nur wenige Programmierer bauen komplette Applikationen mit grafischen Oberflächen daraus. Entsprechend wenige wissen deshalb auch, dass das wesentlich schneller geht, als es mit den...
Der Real Time Linux Workshop wurden 28 spannenden Vorträge gehalten. Wichtige Entwickler aus der Open-Source-Szene sind in die Industrie abgewandert, was die Diskussionsfreude etwas lähmte.
JMS (Java Message Service) ist ein standardisiertes AP-Interface für Message Oriented Middleware (MOM). Damit sind Client-Server-Anwendungen schnell erstellt, ohne dass der Entwickler die Kommunikationsschicht selbst implementieren muss.
Es gibt Leute, die können sich einfach nicht vom gedruckten Wortentwöhnen -- für diese 'Junkies' haben wir Nachschub, der diesmalbesonders für Linux-Einsteiger und für Netzwerker mit WinXX-Boxengeeignet ist.
Wie immer man zur Fernsehserie Big Brother stehen mag, erfolgreich ist sie. Daran dürfte auch das aufwändige Web-Angebot einen großen Anteil haben. Die Serverarchitektur der Big-Brother-Website beruht nahezu ausschließlich auf Open-Source-Lösungen
ACS ist ein Werkzeug für Aufbau und Pflege von OnlineCommunities, also der Spezialfall eines Web Application Servers. Das ursprüngliche System arbeitet mit Oracle und dem AOL-Webserver, daneben gibt es OpenACS für Postgres und Apache.
Die erste Cyber:Law-Kolumne des neuen Jahrtausends ist nur einem einzigen Thema gewidmet: dem Datenschutz.
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