Screen-Scraper scheitern oft an komplexen Webseiten. Mike Schilli steuert den Chrome-Browser mittels des DevTools-Protokolls fern und entlockt mit dieser Methode selbst hochgradig dynamischen Webseiten ihre Daten.
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Ob alphabetisch oder numerisch, als Bubble- oder Quicksort: Sortiert wird immer. Auch Mike Schilli zeigt sich bei seiner Vorstellung verschiedener Sortieralgorithmen in Go komplett sortiert.
Wie bringt ein Fährmann einen Wolf, eine Ziege und einen Kohlkopf mit einem Boot, das jeweils nur eine Fracht trägt, ans andere Ufer eines Flusses, ohne dass der Wolf die Ziege oder die Ziege den Kohlkopf frisst? Mike Schilli programmiert die Lösung in Go.
Mit einem in Go implementierten, selbstgestrickten Monitoring-System lässt sich Mike Schilli die auf seinem System gestarteten und beendeten Container anzeigen.
Wer erzeugt dauernd neue Prozesse, die den Rechner lahmlegen? Welcher Prozess öffnet die meisten Dateien und wie viele Bytes liest oder schreibt er dabei? Mit BPFtrace und seinen Sonden im Code beantwortet Mike Schilli solche Fragen.
Mit dem Fyne-Framework bietet Go eine einfach zu handhabende grafische Oberfläche für alle gängigen Plattformen. Eine Beispielapplikation hilft dabei, Pfeile zu Illustrationszwecken auf Fotos zu platzieren.
Wer auf der Kommandozeile das Verzeichnis wechselt, springt oft zwischen bekannten Pfaden hin und her. Mit einer in Go geschriebenen Utility protokolliert Mike Schilli Sprünge automatisch und zeigt Rückwege auf
Zahlenakrobaten wissen zu jedem beliebigen Datum den Wochentag zu nennen. Mike Schilli zeigt mittels spielerischem Trainingsprogramm in Go, wie das funktioniert.
Damit Go-Code zuverlässig arbeitet, kommen Entwickler um Unit-Tests nicht herum. Mit Mocking und Dependency-Injection laufen diese auch ohne Internet oder Datenbankanschluss. Im Video zeigt Mike Schilli das Beispiel.
Jedes mit dem Handy geschossene Foto speichert den Ort der Aufnahme in seinen Exif-Daten. Ein Go-Programm findet in der Fotosammlung von Mike Schilli weitere Bilder im Umkreis von wenigen Metern.
Das Tool Mitmproxy hilft Webentwicklern bei der Fehlersuche.
Der Scraper Colly hilft in der Programmiersprache Go beim Datenmopsen vom Web. Mit einigen praktischen Beispielen illustriert Mike Schilli die Fähigkeiten des leistungsfähigen Tools.
Statt nacheinander immer die gleichen Bildverarbeitungsschritte in Gimp abzuarbeiten, lässt Mike Schilli diese Aufgabe ein Python-Skript über einen handgeschriebenen Menü-Eintrag erledigen. Im Video erläutert er den Weg dorthin.
Mein Porträtfoto am Ende des letzten Snapshots war schon gut 15 Jahre alt. Neulich schoss ich deshalb ein neues. Dabei kam mir die Idee, Go auf Tauglichkeit zur Bildverarbeitung abzuklopfen. Es galt, aus dem Foto einen Schattenriss der abgebildeten Person zu generieren.
Eifrige Leser des Programmier-Snapshots haben über die vergangenen Jahre sicher genug Tipps gesammelt, um selbst einen Algorithmus zum Lösen eines mathematischen Puzzles zu entwerfen. Aus allen Einsendungen belohnen diejenige, die das Problem am schnellsten vollständig löst.







