Zum 25-jährigen Jubiläum des Programmier-Snapshots greift Mike Schilli ein altes Problem noch einmal auf und löst es statt mit Perl nun mit Go.
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Weil Shell-Kommandos sich als Sequenzen wiederholen, minimieren intelligente Vorhersagen die Tipparbeit. Zuerst lassen wir die Shell Protokoll führen, anschließend liest uns ein Go-Programm jeden Wunsch von den Augen ab.
Das Geografie-Wordle bewertet Rateversuche anhand der Entfernung und Himmelsrichtung zum gesuchten Ort. Mike Schilli macht daraus ein Ratespiel in Go, mit Fotos aus seiner Privatsammlung.
Hängende Programme mit eingefrorener Standardausgabe zu erkennen erfordert unter Umständen Klimmzüge bei der Terminalemulation. Go-Klempner Mike Schilli konstruiert eine Saugglocke, die die Rohre wieder freimacht.
Das simple Online-Spiel Wordle hat im Februar die Welt im Sturm erobert. Mike Schilli entwickelt einen Algorithmus, um dort seinen persönlichen Score mit unlauteren Methoden nach oben zu treiben.
Was macht Objektorientierung eigentlich aus, und was bringt sie im Vergleich zu altbackenen Sprachen, die einfach nur nacheinander verschiedene Funktionen abrufen? Mike Schilli erklärt die Unterschiede.
Statt Fotobände online zusammenzustellen, schreibt Mike Schilli lieber mit Ruby und TeX eine Applikation, die PDF-Bücher als Druckvorlage erzeugt.
Mobiltelefone speichern Fotos aus Effizienzgründen oft verkehrt herum und verzeichnen den Trick in den EXIF-Metadaten. Damit kommen jedoch nicht alle Apps zurecht. Mike Schilli macht das Verfahren mit Go idiotensicher.
Um aufgezeichnete Fußwanderungen statistisch aufzubereiten, extrahiert Mike Schilli die entsprechenden GPS-Daten mit Go und greift zu Plottern und APIs für die Geoanalyse.
Das Fyne-Framework hilft unter Go nicht nur beim Erstellen von GUIs, damit lassen sich auch Spiele für den Desktop schreiben. Mike Schilli nimmt sich dabei eines Klassikers an.
Wer aus einer Digitalsammlung nur gute Fotos behalten will, muss die misslungenen finden und löschen. Mike Schilli schreibt dafür mit Go und dem Fyne-Framework eine grafische Applikation.
Wer den im System verbleibenden Plattenplatz im Auge behalten will, kann während speicherintensiver Operationen auf einen in Go geschriebenen Tacho schielen.
Die Wander- und Radel-App Komoot speichert zurückgelegte Ausflugswege. Mike Schilli holt die Daten mit Go wieder heraus.
Ziehen sich parallel laufende Programmteile gegenseitig den Teppich unter den Füßen weg, liegt das oft an Race Conditions. Mike Schilli zeigt, wie der Go-Compiler sie aufspürt und wie sie sich vermeiden lassen.
Bereits 2012 eingeführt, fristete Go lange Zeit ein Nischendasein. Dann mauserte es sich durch Vorzeigeprojekte wie Docker schnell zur Quasi-Standardsprache für systemnahe Programmierung. Mike Schilli gibt einen Einblick in die Sprache.