Google hat einige Wochen nach der Vorstellung der neuen Android-Version mit dem Codenamen Ice Cream Sandwich die Quellen veröffentlicht.
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Der K Computer des RIKEN Advanced Institute for Computational Science (AICS) in Kobe, Japan, hat mit 10,51 Petaflop/s im Linpack-Benchmark seinen Vorsprung in der Top-500-Liste der Supercomputer weiter ausgebaut und ist damit der erste Rechner überhaupt, der die 10-Petaflop-Marke überspringt.
Mit 11 Prozent weniger verkauften Geräten im dritten Quartal 2011 enttäuscht der westeuropäische Markt den ein oder anderen Hersteller.
Octopussy, einen Open-Source-Anwendung zum Überwachen von Log-Dateien, ist in Version 1.0.0 verfügbar.
Der Entwickler Richard Hughes hat ein preiswertes Farbmessgerät entwickelt, dessen Hard- und Software unter freien Lizenzen stehen.
Den anhaltenden Problemen mit dem Active State Power Management (ASPM) von PCI-Express-Karten, die zu einer teils erheblich verkürzten Akkulaufzeit bei Notebooks führen, rücken Ubuntu/Canonical nun mit einer Testserie zu Leibe.
Im Kernel-Backport von Ubuntu 11.04 "Natty Narwhal" für die Ubuntu-LTS-Version 10.04 wurden eine ganze Reihe sicherheitskritischer Fehler gefunden.
Als neuer Vorsitzender der ?Open Source Business Alliance folgt Peter Ganten nun auf Karl-Heinz Strassemeyer.
Die Macher der Linux-Distribution Gentoo haben ein offizielles Wiki für die Distribution freigeschaltet.
Der russische Hersteller Iconbit hat einen Full-HD-Mediaplayer auf Basis von Android 2.2 vorgestellt.
Die von Red Hat entwickelte Softwareverteilung Pulp arbeitet weiter auf Version 1.0 hin und hat zwischenzeitlich Community Release 18 mit neuen Features veröffentlicht.
Der Groupware-Hersteller Zarafa und das Linux Professional Institute starten ein gemeinsames Programm für Schulungen und Zertifizierung.
Adobe hat in einem Blogpost bestätigt, dass das Unternehmen auf den Flashplayer verzichtet und stattdessen auf HTML 5 bei mobilen Geräten setzt.
Oracle veröffentlicht Version 11 von Solaris und vermarktet es als das "erste Cloud-OS".
Zum siebenjährigen Bestehen des Firefox hat die Mozilla-Vorsitzende Mitchell Baker ein kurzes Resümee gezogen und in die Zukunft der Entwicklung geschaut.

