Mit einem vorinstallierten Xandros-Server samt kommerzieller Software zielt das französische IT-Unternehmen Bull auf kleine Unternehmen.
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Vom 14. bis zum 16. September soll es unter dem Label Mozilla 24 einen 24-stündigen Marathon geben, bei dem die Mozilla-Community mit Webexperten und Universitätsangestellten ins Gespräch kommt.
Drei neue Zweige in Opensuses Build-Service stellen verschiedene Open-Office-Pakete zur Verfügung in den Versionen Stable, Instable und Extras. Diese Aufteilung ersetzt das alte Open Office im Build-Service.
Die Free Software Foundation (FSF) hat den finalen Entwurf der GNU Affero GPL Version 3 (AGPL) vollendet und zur Diskussion gestellt.
Im Webbrowser Opera ist eine als sehr kritisch eingeschätzte Sicherheitslücke entdeckt worden.
VMware, das auf Virtualisierung spezialisierte Tochterunternehmen von EMC hat an der New Yorker Börse einen exzellenten Start erlebt.
Für 500 Millionen US-Dollar hat das amerikanische Unternehmen Citrix den Virtualisierungsanbieter XenSource gekauft.
IBM hat die neue Version der Groupware und Collaboration Suite Lotus Notes auch für Linux-Server freigegeben. Neben zahlreichen Verbesserungen und einer neuen, Java-basierten Architektur steht mit Red Hat Enterprise Linux 5 eine Linux-Distribution als Plattform für den Server zur Verfügung.
Mit der Übernahme der Firma Senforce Technologies, spezialisiert auf Endpoint Security Management, möchte Novell sein eigenes Angebot an Enterprise-Management-Lösungen weiter ausbauen.
Das Compiz-Projekt hat die erste Entwicklerversion des 3D-Windowmanagers nach der Wiedervereinigung mit Beryl freigegeben.
Die Linux-Firma Red Hat hat eine Beta-Version des Red Hat Developer Studio freigegeben. Die auf Eclipse basierende Entwicklungsumgebung soll neue Anwendungen für die Lösungen des US-Anbieters hervorbringen und der Migration von bestehenden Applikationen dienen.
Tansanianische Computerexperten erhalten derzeit in Freiburg i. Breisgau eine mehrmonatige Fortbildung rund um Linux und Datenforensik.
Das amerikanische Unternehmen XenSource kündigt für kommenden Montag seine Virtualisierungs-Software XenEnterprise in Version 4 an.
Die niederländische Wasser- und Straßenbaubehörde lässt eine Unterstützung der Keyhole Markup Language (KML) für den Geodaten-Bearbeiter Mapserver entwickeln. Den Quellcode will sie danach offenlegen.
Die Firma SWsoft, die unter anderem die Virtualisierungssoftware Virtuozzo herstellt, meldet für die erste Hälfte 2007 ein Umsatzsteigerung von 127 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum.