Zwischen Turnschuhadministration und Automatisierung lauern Gräben und Klippen. Linux-Magazin-Autoren plaudern aus dem Nähkästchen und verraten ihre Kniffe.
Titelthema
Eigentlich sollte Flow3 nur der Unterbau einer neuen Typo3-Version werden. Nach mehrjähriger Entwicklung kam Ende Oktober 2011 jedoch ein modernes PHP-Framework heraus, in dessen Kielwasser Enterprise-Webanwendungen rasch Fahrt aufnehmen.
Dank HTML 5 lassen sich Client-Server-Anwendungen mit grafischer Oberfläche programmieren, wie sie das Web bisher nicht kannte. Dieser Artikel zeigt, wie das mit Canvas, SVG und Websockets geht. Die Bibliotheken Jquery, Visualize und Autobahn helfen bei der Arbeit.
Sie erkennen mit klarem Blick die wirklich relevanten Beziehungen im Social Web, verstehen die Sprache, finden zielstrebig die kürzesten Wege und optimieren Besucherströme. Das sind die Aufgaben, die Graphdatenbanken mit Bravour erledigen. Dieser Artikel vergleicht fünf...
Dank leistungsfähiger Hardware arbeiten moderne Hauptspeicher-Datenbanken, ohne auf Massenspeicher zugreifen zu müssen. Damit erledigen sie sowohl Transaktionen als auch Auswertungen mit hoher Geschwindigkeit und verändern nebenbei den Datenbank-Markt.
Datenbanken modernen Zuschnitts wie PostgreSQL bieten es Programmierern an, einen Teil ihrer Prozeduren direkt in die Datenbank zur Arbeit zu schicken. Das spart nicht nur jede Menge Datentransfers, sondern vereinfacht auch die Anwendungsstrukturen und macht sie sicherer.
Unterwegs ist die Laufzeit die wichtigste Eigenschaft des Notebooks. Die Wahl eines schlanken Desktops und das Optimieren der letzten Details, die Tools wie Powertop empfehlen, gelten gängigen Mythen zufolge als wesentliche Kriterien. Das Linux-Magazin hält mit Tests und Know-how dagegen.
Der Linux-Kernel versetzt einzelne Geräte in den Stromsparzustand, wenn er sie gerade nicht benötigt. Dank des Runtime-Powermanagement-Subsystems läuft das gut organisiert ab.
Hilflos vor einem Notebook mit leerem Akku sitzen und keine Steckdose in Reichweite – das zählt zum Erfahrungsschatz jedes Nutzers. Das Linux-Magazin hat seine Leser gefragt, welche Reserven sie für das nötige Quäntchen Notstrom ausschöpfen. Dieser Artikel...
Wer statt des üblichen Intel- oder AMD-Prozessors eine ARM-CPU in seinem Mobilrechner hat, erlebt ein kleines Energiewunder. An die neue Generation dieser Architektur angepasste Software verspricht außerdem einen bedeutenden Performanceschub in den nächsten Monaten.
Jetzt steht es im Licht der Öffentlichkeit: Android 4.0, Googles Smartphone- und Tablet-Betriebssystem mit dem drolligen Maskottchen, aussichtsreicher iPhone-Herausforderer und Hoffnungsträger aller Gerätehersteller (außer Nokia). Der Schwerpunkt porträtiert das...
Android 4.0 erweitert die Möglichkeiten des App-Entwicklers bedeutend. Dank neuer Programmierschnittstellen kann er seine Anwendungen mit dem Kalender verknüpfen oder per Wi-Fi Direct drahtlosen Kontakt zu anderen Android-Geräten in der Umgebung aufnehmen.
Mit gleichen Thinclients gelingt es, den Wartungsaufwand vor Ort beim Benutzer zu minimieren. Wer seine PCs behalten will, kann eine Virtualisierung ins Auge fassen, die Individualität auf untenherum beschränkt.
Die meisten Desktops haben eine Menge Intelligenz eingebaut und fordern damit auch die entsprechende Aufmerksamkeit bei Wartung und Pflege. Der Gegenentwurf dazu beschränkt die Clients auf das Allernotwendigste. In Zeiten des Web ist das der Browser – meint Google und...
Besitzt der Client einen aktuellen Browser, steht ihm eine enorme Auswahl an Webanwendungen zur Verfügung. Taugt der Umzug ins Web oder Intranet als Allheilmittel? Dieser Artikel wägt die Vor- und Nachteile von Applikationen im Browserfenster ab.













