Dmarc soll bei E-Mails die fehlende Absenderverifikation nachrüsten, um ein brauchbares Mittel gegen Spam zu bieten. Die Idee ist gut, aber manche Mailinglisten-Manager sind dafür noch nicht bereit.
Titelthema
Single Board Computer heißt die Bootsklasse, die der Raspberry Pi ganz allein erst demokratisiert und dann populär gemacht hat. Gleich segelt das aktuelle Spitzenmodell gegen vier Herausforderer.
Mit Quadcore-Power, mehr Speicher und schnelleren Interfaces richtet sich das Hummingboard an Raspberry-Pi-Besitzer, die mit einem Aufstieg liebäugeln. Auf weitgehende Kompatibilität der Schnittstellen haben die Macher geachtet, doch der Teufel steckt, wie so oft, auch hier im Detail.
Findige Tüftler und Firmen haben dem Raspberry Pi nützliche bis kuriose Hardware-Erweiterungen spendiert. Das Linux-Magazin liefert eine Übersicht der wichtigsten Zusatzplatinen.
Mehr braucht er nicht: ein Linux, einen DVB-T-Stick und einen Raspberry Pi. Linux-Magazin-Autor Konstantin "MacGyver" Agouros genügt das, um einen Videorekorder zu bauen, der Sendungen mit Hilfe eines EPG aufzeichnet und die Aufnahmen auf ein NFS-Share im lokalen Netzwerk schiebt.
Unter den unzähligen Einsatzmöglichkeiten eines Raspberry Pi finden sich durchaus auch solche, bei denen ein Stromausfall kritisch wäre. Deshalb gibt es für den kleinen ARM-Rechner sogar eine regelrechte unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV). Linux-Magazin-Autor Udo Seidel war elektrisiert.
"Melden Sie sich, wenn Sie ein interessantes Raspberry-Pi-Projekt vorstellen möchten!" – so fischte die Online-Redaktion nach spannenden Ideen und erhielt etliche Einsendungen von Lesern und Besuchern im Internet. Die besten Ideen stellt dieser Artikel vor.
Ihren pfeilschnellen Verstand haben die meisten Single-Board-Computer einem, zwei oder vier CPU-Kernen zu verdanken, deren Design aus Laboratorien der Firma ARM stammt. Weil auf demselben Chip zugleich ein Großteil der Peripheriegeräte sitzt, trifft "Systems on a Chip" die Sache besser als "CPU".
Ein Ort für alle Daten ist unbestritten praktisch. Noch besser wäre, man hätte ihn selber unter Kontrolle und gäbe nichts in fremde Hände. Lässt sich das vielleicht mit einer kleinen NAS-Appliance hinbekommen? Das Linux-Magazin hat es getestet.
Dropbox war der erste einer ganzen Riege von Cloudanbietern. Das Gefühl von Sicherheit vermitteln aber nur Dienste, die dem Benutzer volle Kontrolle über die eigenen Daten versprechen. Dieser Artikel bringt einen Überblick über neun Cloudprojekte und zwei Bittorrent-Tools.
Betreiber einer Home-Cloud haben die Wahl zwischen Standard-Linuxen, Spezialdistributionen und dedizierten NAS-Geräten. Die einzelnen Rezepte sind zum Teil reine Geschmackssache, sorgen andernteils aber auf Dauer für Magengrummeln.
Ende Juni präsentierte Google auf seiner Hausmesse Google I/O einen Vorgeschmack auf die nächste Android-Version L. Die beerdigt Dalvik und will mit natürlich anmutendem "Material Design" gefallen.
Schon bald soll die neue Android Runtime, kurz ART genannt, die alte Dalvik-Laufzeitumgebung von Android ablösen. Für den Endbenutzer verspricht Google schnellere Programme. Was sich für den Entwickler ändert, behandelt dieser Artikel.
Mit viel medialem Tamtam hat Google angekündigt, Android L werde um einiges sicherer sein als seine Vorgänger – das wäre auch schon lange notwendig. Erreichen will der Hersteller das über eine Vielzahl neuer Funktionen. Hilft's oder ist hier vor allem die PR Mutter des Gedankens?
Vom Siegeszug auf mobilen Devices bis zu Heartbleed.














