In einem IRC-Meeting hat das Ubuntu Technical Board die Derivate Ubuntu Gnome und Ubuntu Kylin zu offiziellen Varianten (Flavours) erhoben.
Das aktualisierte Webanalytik-Programm bringt neben zahlreichen Bugfixes auch Usability-Verbesserungen und zusätzliche Features mit. Besonders ins Auge stechen dabei die schicken neuen Übersichtskarten.
Am Wochenende haben die Cent-OS-Macher eine neue Version ihrer Linux-Distribution für die Architekturen i386 und x86_64 veröffentlicht.
Die frisch veröffentlichte Version bietet neben neuen Werkzeugen unter anderem auch die Möglichkeit, die Unit-Definitionen mit zusätzlichen Konfigurationsdateien zu überschreiben.
Gleichzeitig verlängert das Unternehmen den Support für die Java-Version 6. Oracle hat hingegen die Entwicklung an seinem Java-6-SDK weitestgehend eingestellt, Wartungen gibt es dort nur noch gegen Bezahlung.
Eigentlich sollte VP8 als freier Videocodec im Internet zum Einsatz kommen. Weil er aber offenbar doch einige Patente der MPEG LA verletzt, hat Google jetzt ein weitreichendes Lizenzabkommen geschlossen.
Sechs Monate Entwicklungszeit manifestieren sich vor allem in Fehlerkorrekturen. Lang erwartete neue Funktionen verschieben sich mindestens bis zur nächsten Version.
In letzter Zeit wurden Forderungen lauter, Ubuntu in ein Rolling Release zu verwandeln. Jetzt hat Mark Shuttleworth diesem Thema einen eigenen Blog-Beitrag gewidmet.
In einem Blog-Beitrag hat der Vater von GNOME und Mono jetzt seinen Umstieg auf Mac OS X bekannt gegeben.
So oft wurde Apache Open Office 3.4.x seit dem Erscheinen im Mai 2012 heruntergeladen. Gezählt hat die Apache Software Foundation alle Downloads der „Full Installation Sets“ auf Sourceforge.
Ein begeisterter Steam-Nutzer namens GhostSquad57 hat ein eigenes Installationspaket für Debian Wheezy geschnürt und auf GitHub veröffentlicht. Damit soll sich der Steam-Client leichter einspielen und problemloser nutzen lassen.
Canonical verpasst Ubuntu auf allen unterstützten Geräten einen neuen, selbst entwickelten Display-Server namens Mir. Weder das alte X Window System noch das bislang favorisierte Wayland würden Canonicals Anforderungen erfüllen.
Das Department Of Electrical And Computer Engineering der University of Maryland hat ihren Compiler namens AESOP veröffentlicht, der selbstständig sequenziellen Code in nebenläufigen verwandelt (Autoparallelizing). AESOP ist als LLVM-Plugin ausgelegt.
Laut der „2013 Embedded Market Study“ von UBM Tech nutzen die meisten Projekte im Embedded-Bereich vor allem Linux als Basis.
In einem Blog-Beitrag verrät Spieleentwickler Lars Doucet, wie gut sich die Linux-Version seines Titels Defender's Quest bislang über Steam verkauft hat.







