Auf Konferenzen ist Schlomo Schapiro ein häufig anzutreffender Redner. Es nervt ihn aber bis heute, wenn externe Monitore oder Beamer die Auflösung seines Laptops verhunzen. Ein selbst geschriebenes Bash-Skript, das sich auf Xrandr stützt, hilft ihm aus der Bredouille.
Wer sich nicht nur einen einzigen, sondern gleich einen ganzen Zoo an Raspberry Pis hält, muss Wege finden, um die Zwerge schnell zu betanken und geschickt zu aktualisieren. Ein Bash-Skript bewirkt hier Wunder: Es lädt die passenden Images herunter und automatisiert die Konfiguration.
Will sich ein Admin auf fremden Rechnern stets heimisch fühlen, nimmt er seine gewohnte SSH-Arbeitsumgebung einfach mit. Das klappt auch, wenn er ständig viele neue Server besuchen muss, etwa in der Cloud. Bash-Skripte machen es möglich.
Führt ein Unternehmen eine Devops-Kultur ein, baut es meist kurzentschlossen Teams um, verschiebt Verantwortlichkeiten und vergibt Adminrechte neu. Doch kalkuliert es auch die Risiken und Nebenwirkungen mit ein? Ein Bericht aus der Praxis.
I-PXE vereinfacht nicht nur das Booten von Images über ein Netzwerk, sondern erlaubt es dem Admin, mit Hilfe von Skripten dynamische Bootmenüs zu entwerfen und Images über HTTP(S) zu booten.
Eine zunehmende Zahl an Hosts und die Dynamisierung des Deployments machen eine sichere Host-Authentifizierung per SSH zur Herausforderung. Von mehreren Lösungsansätzen führt mitunter nur der älteste zum Ziel.
Die vierte Secure Linux Administration Conference vereinte Anfang Dezember rund 80 Teilnehmer in Berlin. In 18 Fachvorträgen sowie zwei parallelen Tracks gab es Erhellendes zu Themen rund um die sichere Linux-Administration.






