Um vorläufig eingefrorene Projekte regelmäßig zu reanimieren, sortieren Anhänger der "Getting Things Done"-Methode Zettel in Hängeregistern nach Datum und sehen diese Tickler-Files regelmäßig durch. Perl und Evernote hingegen wecken den User automatisch mit Erinnerungsmeldungen in der Inbox.
Text auf dem Desktop mittels Cut&Paste ablegen – das gehört selbst bei Kommandozeilen-Liebhabern zum Standardrepertoire. Dabei unterstützt der Windowmanager auf dem Linux-Desktop zwei Puffermechanismen: die primäre Selektion und das Clipboard [2]. Wer mit der Maus Text markiert, lässt den...
Wer die Ethernet-Leitung oder den Wireless-Router kontrolliert, jubelt den angeschlossenen Geräten neue Inhalte unter oder gaukelt ihnen vor, sie stünden am anderen Ende der Welt. Besonders eindrucksvoll ist der Effekt, wenn diese sich erst einmal zugeknöpft geben.
Ein kräftiger Windstoß genügt, um das System der Notizzettel vom Schreibtisch zu fegen. Evernote, eine Art hochstrukturierter digitaler Notizblock, zeigt dem User seine Aufzeichnungen unabhängig von Ort und Endgerät. Ein API erlaubt programmatischen Zugriff mit Facebooks Thrift-Library.
Mit GPS-Geräten erfassen freiwillige Helfer die Straßen ihrer Heimat für den freien Openstreetmap-Atlas. Ganz pedantische kartografieren auch gleich die Eigenheiten der Parkzone ihres Viertels.
Gibt es kein API für das Einsammeln von Webinformationen, hilft oft Perl mit der Brechstange des Screenscraping. Seit Neuestem überwindet es dabei sogar die Hürde Javascript.
Eine Virtualbox-Installation fährt Schnappschüsse virtueller Maschinen in Sekundenschnelle von der Kommandozeile hoch und hilft dem vorsichtigen Nutzer, beim Browsen die Privatsphäre zu wahren und Perl-Module durch einen Smoketest zu schicken.
Wer viel in der Shell arbeitet und navigiert, nach Textstücken sucht oder CPAN-Module installiert, wird die hier vorgestellten Helferskripte bestimmt schnell schätzen lernen.
HTML 5 bringt Websockets, über die Webserver mit ihren Clients in einen Dialog treten können. Die im Folgenden vorgestellte kleine Webapplikation zeigt in Echtzeit im Browser, welche Seiten beliebige User von einem Webserver im Moment aufrufen.
Größere Dateien tauscht die Jugend heute gerne über den proprietären Dropbox-Service aus. Dessen Web-API erlaubt auch den Einsatz selbst geschriebener Skripte, beispielsweise zum Abholen einer Datei aus dem Schatten einer Firewall.
Der bekannte Musikplayer Banshee legt die Metadaten der von ihm verwalteten Songs in einer SQLite-Datenbank ab, die zwei Perl-Skripte auslesen, restaurieren und mit automatisch ermittelten Beats-per-Minute-Werten auffrischen.
Open Office hilft mit einer Vielzahl vorkonfigurierter Formate beim Ausdrucken von selbstklebenden Etiketten. Perl speist die dazu erforderlichen Adressdaten ins Dokument ein.
Beim halbautomatischen Umwandeln von gedruckten Zeitschriftenartikeln ins PDF-Format hilft das heute vorgestellte Perl-Skript. Den Ablauf triggert ein Taster am Scanner.
Perls Git-Repository enthält alle Commits, seit Larry Wall Perl 1987 aus der Taufe hob. Das Statistik-Tool R gewinnt aus den historischen Daten überraschende Informationen und stellt sie grafisch dar.














