Das überlichtgeschwinde Provisionierungstool Ansible eignet sich nicht nur für Konfigurations- und Releasemanagement mittelgroßer Serverfarmen, sondern auch für den Hausgebrauch, zum Restaurieren von Anpassungen auf dem Linux-Desktop daheim.
Zum Stöbern in vorbeirauschenden Paketen im lokalen Netzwerk leistet Platzhirsch Wireshark gute Dienste. Wer lieber eigene Tools baut, greift auf die Kommandozeilenversion Tshark zurück.
Manche mathematischen Spielereien klingen zunächst, als wären sie kinderleicht zu lösen. Doch wer das tatsächlich versucht, merkt, wie schnell er sich daran die Zähne ausbeißen kann.
Selbst gestandenen Wissenschaftlern unterlaufen zuweilen Fehler beim Interpretieren von Statistiken. Mathematische Experimente können helfen, sich dagegen zu wappnen, und kleine Simulationen in Perl unterstützen den Lernprozess anschaulich
Wer einen neuen IT-Job an Land ziehen möchte, sollte sich darauf einstellen, dass er im Einstellungsgespräch womöglich die beliebte Frage nach dem Sticky-Bit bei Unix-Betriebssystemen gestellt bekommt. Zumindest hier zahlt es sich aus, Bescheid zu wissen.
Viele Ubuntu-User wissen gar nicht, dass ihnen der Zeitgeist-Daemon heimlich über die Schulter schaut und ihre Desktop-Aktionen mitprotokolliert. Einige Perl-Skripte bereiten die Lauscherberichte auf und bringen interessante Tatsachen über die Usergewohnheiten ans Tageslicht.
Der Perl-Interpreter perl ist in C geschrieben und bietet recht komfortable Schnittstellen, um ihn mit erstaunlich schnellen Zusatzfunktionen auf Maschinenebene aufzupeppen. Allerdings profitieren nur ganz bestimmte Anwendungen tatsächlich vom Mixed Language Programming.
Das Utility Autokey automatisiert Abläufe, indem es bestimmte Aktionen auslöst, wenn der Anwender zugehörige Textabkürzungen eingibt oder Hotkey-Kombinationen drückt. Perl verwaltet die Helfer.
Ein Perl-Skript, das im Morgengrauen die aktuelle Wettervorhersage einholt, hilft bei der Entscheidung, auf Risiko zu spielen oder doch einen Schirm einzupacken.
Damit Hobby-Youtuber Michael Schilli erfährt, wenn seine Guckerzahlen durch die Decke gehen, analysiert ein Perl-Skript täglich Trends und schlägt Alarm, falls ein Video plötzlich zum Hit wird.
Diesmal geht es um asynchrone Programmflüsse und ihr Management in Perl.
Asynchroner Programmfluss artet schnell in unleserlichen Code aus, falls kein übergreifendes Konzept die Struktur vorgibt. Zum Glück hat die Javascript-Gemeinde einige funktionale Tricks erfunden, die auch dabei helfen, asynchronen Perl-Code zu zähmen.
Damit ein Anwender schnell über womöglich ungewollte Zu- und Abgänge in seinem Netzwerk informiert wird, speichert ein Perl-Daemon periodisch die Daten von Nmap-Scans und gibt sie über ein eingebautes Webinterface an Nagios weiter.
Statt den Continuous-Integration-Server Jenkins im Browser mittels Mausklicks und Texteingaben für Builds zu konfigurieren, legen faule Tipper die nötigen Daten im Source-Control-System ab und lassen ein Perl-Skript die Handlangerarbeit tun.













