IBM führt seinen neuen Prozessor Power 5 zuerst auf der I-Series ein, den klassischen Servern für mittelständische Unternehmen. Die Bedeutung von Linux auf Power-Plattformen steigt damit weiter an.
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IBM führt seinen neuen Prozessor Power 5 zuerst auf der I-Series ein, den klassischen Servern für mittelständische Unternehmen. Die Bedeutung von Linux auf Power-Plattformen steigt damit weiter an.
Seit Sommer 2001 läuft Linux auch auf der PowerPC-basierten I-Series-Familie von IBM. Die graue Maus unter den Servern wird damit zunehmend attraktiver. Bisher hat diese Lösung jedoch mehr Anklang bei Softwarehäusern als bei Kunden gefunden. Eine Bestandsaufnahme.
Es gibt für die verschiedensten Anwendungen so viele unterschiedliche Linux-Server, dass der Aufwand für ihre Verwaltung und ihren Betrieb ausufert. Abhilfe schafft die Konsolidierung im Rechenzentrum, wobei der Mainframe als Trägerplattform eine gute Figur macht.