IPv6 stammt aus der Frühzeit des World Wide Web und enthält so manche Neuerung, die in den Neunzigern wirklich wichtig war. Nach heutigen Maßstäben gemessen bringt das neue Protokoll in Sachen Sicherheit keinen großen Gewinn mehr. Der umsichtige Admin bleibt also gefragt.
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Wer in diesem Monat eine DELUG-DVD in den Händen hält, besitzt ein mit Libre Office 3.4.1 aufgemotztes Vierfach-Fedora. Außerdem dabei: Free NAS als Soft-Appliance, Blue Griffon, Wireshark und Rowscope, fünf Videos über Verschenk-Ökonomie und eine Menge mehr.
Red Hats Community-Linux Fedora ist in Version 15 erhältlich, die Release darf sich rühmen, als erste große Distribution den Einsatz von Gnome 3 inklusive Gnome-Shell als Standard-Desktop zu wagen. Darüber hinaus unterstützt sie als Schwunggeber das Init-System Systemd.
Endlich gibt es wieder einen Wysiwyg-Editor für Linux, der sich mit Dreamweaver & Co. messen kann. Blue Griffon ist nach zweijähriger Entwicklungsarbeit flügge geworden und unterstützt bereits jetzt die kommenden Techniken und Webstandards HTML 5 und CSS 3.
Es wäre doch praktisch, unerwünschte E-Mails direkt beim Einliefern abzuweisen, ohne sie erst rechenintensiv zu durchleuchten. Das haben sich auch die Entwickler von Postfix gedacht und ihrem Server in Version 2.8 Postscreen spendiert. Das Modul filtert und sortiert aus, ohne den...
GPT – die GUID-Partitionstabelle – löst bei großen Festplatten den gewohnten Master Boot Record zwangsweise ab. Die normalen Linux-Fdisk-Programme kommen aber noch nicht klar mit dem neuen Partitionierungsschema. Mit den richtigen Tools ist der korrekte Dreh aber schnell gefunden.
HTML 5 bringt Websockets, über die Webserver mit ihren Clients in einen Dialog treten können. Die im Folgenden vorgestellte kleine Webapplikation zeigt in Echtzeit im Browser, welche Seiten beliebige User von einem Webserver im Moment aufrufen.
Hewlett-Packard hat sich vom Verlag Wiley einen zweite Sonderausgabe von "DDR3 for Dummies" machen lassen und stellt sie zum kostenlosen Download bereit.
Bei AG-Vorständen ist der Kleinaktionär eher unbeliebt: Mit seinen paar Aktien machtmäßig nur ein Zwerg, versucht er bei der Hauptversammlung seine magere Dividende am Buffet mit Naturalien aufzubessern. Schlimmer noch: Mancher nutzt sein Rederecht, um mal so richtig vom Leder ziehen. So ist...
Kernel, Security, Virtualisierung, Cloud und Office – der Linuxtag in Berlin schaffte stets den Spagat, Firmen, Behörden und Community unter einem gemeinsamen Messedach zusammenzubringen und alle mit Vorträgen zu aktuellen IT-Themen zu versorgen.
Attachmate hat nach der Übernahme von Novell und Suse seine Holding in vier Business Units neu geordnet. Vor allem Net IQ, Novell und Suse sind davon betroffen. Der frischgebackene Besitzer teilt die Novell-Produkte auf und setzt personell auf Führungsfiguren mit Attachmate-Stallgeruch.
Clouddienstleister und Virtualisierungsspezialisten schieben Angebot um Angebot in den IT-Himmel – allein die adressierten Firmen üben sich in seltsamer Zurückhaltung. Die wenigen Ausnahmen jedoch zeigen sich überaus zufrieden.
Wer die Roadmap seines Unternehmens aufs Cloud Computing ausrichten will, steht vor komplexen Abwägungen. Dieser Artikel zeigt, wie Unternehmensgröße, Cloud-Angebote und -Formen zueinander passen und wie eine Firma sicher und gradlinig in die Wolken vordringt.
Sehr wolkig soll es werden: Analysten überschlagen sich in Prognosen, Firmen kaufen Cloudspezialisten auf. IT-Verbände, die zuständigen Ministerien und Ämter versuchen Ordnung in den deutschen Markt zu bringen. Lokalmatadore wie die Deutsche Wolke positionieren sich.
Wer seine virtuellen Infrastrukturen in der Wolke kreisen lässt, muss sich darauf verlassen, dass die Triebwerke nicht versagen. Ob Public, Private oder Hybrid Cloud, es gibt immer Möglichkeiten, hohe Verfügbarkeit zu erreichen – aber in den Details unterscheiden sich die Angebote doch sehr.














