Geschwindigkeitstest Cloudflare-speed-cli 0.6.1, Portscanner Havn 0.3.4, Ls-Alternative Lla 0.5.3, Passwortgenerator Motus 0.4.0, Cheatsheet Navi 2.24.0, SSH-Pinger Sshping 0.2.3.
Cloudflare-speed-cli 0.6.1
Geschwindigkeitstest gegen Cloudflare
Quelle: https://github.com/kavehtehrani/cloudflare-speed-cli
Lizenz: GPLv3.0
Alternativen: Speedtest-cli, Iperf
Möchten Sie wissen, ob Ihr Provider wirklich die bestellte Bandbreite liefert, benötigen Sie ein Tool wie Cloudflare-speed-cli. Im Gegensatz zu Programmen mit ähnlichem Namen nutzt dieser Speedtest die Infrastruktur von Cloudflare statt der von Ookla. Binaries des Rust-basierten Tools finden Sie im Github-Repo des Projekts. Für eine schnelle Kontrolle rufen Sie Cloudflare-speed-cli ohne Parameter auf. In der textbasierten Bedienoberfläche zeigen Verlaufsgraphen die Datenraten für Up- und Download an. Das Testergebnis landet als JSON-Datei unter »$HOME/.local/share/cloudflare-speed-cli/runs/«. Standardmäßig dauern Up- und Download je 10 Sekunden, die Latenzprüfung weitere 6 Sekunden. Über Aufrufparameter passen Sie diese Werte bei Bedarf ebenso an wie die Datenmenge für Up- und Download, das zu verwendende Netzwerk-Interface und die IP-Adresse für den Test. Die Anzahl der Threads für die Datenübertragung – in der Vorgabe sind es sechs – variieren Sie bei Bedarf mit »–concurrency«. Cloudflare-speed-cli betrachtet sowohl IPv4- als auch IPv6-Verbindungen, sofern Sie die Nutzung nicht auf ein Protokoll beschränken. Einen zu verwendenden Proxy geben Sie hinter »–proxy« an.
Die Oberfläche von Cloudflare-speed-cli ermöglicht neben dem Datenexport nach JSON und CSV den bequemen Zugriff auf frühere Ergebnisse. Damit platziert sich das Tool als komfortable Möglichkeit zur Bandbreitenmessung.
[...]
Linux-Magazin Online veröffentlicht alle Print-Artikel, die seit 2001 im Linux-Magazin erschienen sind. Damit steht Ihnen ein hochwertig bestücktes Archiv bis hin zu den Beiträgen der aktuellen Ausgabe online zur Verfügung. Die über 4.000 Artikel sind größtenteils kostenlos zugänglich, nur für Beiträge (als PDF) der jüngsten zehn Linux-Magazine ist eine kleine Gebühr fällig.








