Nicht jede kleinere Firma oder Abteilung hält sich professionelle IT-Mitarbeiter oder schließt einen Wartungsvertrag. Wo es ohne Spezialisten gehen muss, ist einfache Handhabung Trumpf. Das Linux-Magazin hat zwei Allround-Server-Lösungen für den Einsatz ohne Admin verglichen.
Für eine kleine Firma oder Abteilung mag sich ein eigener Admin nicht lohnen. Rechner, die bestimmte Dienste anbieten, sind natürlich trotzdem unentbehrlich, schließlich wollen die Anwender mailen und Dateien austauschen, Kontakte suchen oder Projekte verwalten. Solche Server müssen besonders leicht zu betreiben sein, sodass engagierte Anwender alleine damit zurechtkommen.
Das Linux-Magazin hat zwei Lösungen für dieses Problem gegeneinander antreten lassen: ein aktuelles NAS-System Diskstation DS716+II [1] der Firma Synology und einen vorkonfigurierten Small-Business-Server des Mainzer Startups Ionas OHG [2]. Beide (Abbildung 1) werben mit einfacher Installation und problemloser Wartung, aber unterschiedlichen Konzepten.
Beim Ionas-Server nehmen die Verkäufer die Ersteinrichtung des vorinstallierten Systems vor Ort oder via Remoteverbindung vor. Der Käufer braucht kein eigenes IT-Know-how. Auch die Auswahl passender Serverdienste ist ihm bereits abgenommen, er bekommt ein abgestimmtes Paket. Schließt er einen kostenpflichtigen Wartungsvertrag ab, kann er sich auch im Betrieb Hilfe holen. Einfache Konfigurationsarbeiten sollte er aber selbstständig hinbekommen.
Die Diskstation bietet dagegen an die 100 Applikationen, die sich mit wenigen Klicks in einer grafischen Oberfläche installieren, konfigurieren und später auch updaten lassen. Die Kommandozeile wird nirgends gebraucht. Allerdings hat der Kunde auch keinen Fachmann an seiner Seite und muss wissen, was er will.
Vielfalt
Die verfügbare Auswahl an Software war der erste Checkpoint für die Tester. Diesen Punkt in der Kategorie Vielfalt macht auf jeden Fall die Synology-Lösung: Bei vielen typischen Anwendungen darf der Anwender hier aus mehreren guten Alternativen wählen (Abbildung 2). Sucht er etwa ein CRM-System, kann er nicht nur zu Odoo [3] greifen, das auch der Ionas-Server anbietet, sondern alternativ auch zu den sehr bekannten Alternativen Sugar CRM [4] oder V-Tiger [5].
Darüber hinaus bietet die Diskstation etliche Infrastrukturdienste, die der Small-Business-Server überhaupt nicht kennt, darunter Mailserver, Directoryserver, Nameserver, Applicationserver oder Datenbank. Zusätzlich kann die Diskstation den Virtualisierungsdienst Docker starten und auf diese Weise auf ein ganzes Universum weiterer vorkonfigurierter Dienste zugreifen. Daneben stellt sie auf Wunsch viele Anwendungen bereit, von denen der Ionas-Server ebenfalls nichts weiß, zum Beispiel Wikis oder Programmierumgebungen, Software zur Aufnahme der Bilder von Überwachungskameras und vieles mehr.
Im Einzelfall kann man mit der Firma Ionas sicher verhandeln, denn auf ihrem Linux-basierten Server oder unter der darauf laufenden Virtualbox ließe sich all das ebenfalls installieren – wenn auch die Integration in das bestehende Konzept einen wohl kostenpflichtigen Mehraufwand bedeuten würde. Gemessen an der Fülle des Software-Angebots ist aber die Diskstation eindeutiger Sieger.
Allerdings gibt es auch ein wichtiges Gegenbeispiel: Der Ionas-Server bringt als Extra eine komplette, vollständig eingebundene Telefonanlage des Herstellers Askozia mit, die auch fortgeschrittene Features beherrscht, etwa die Rufweiterleitung auf ein Handy, Warteschleifen, Konferenzräume oder virtuelles Fax. Die Anlage funktioniert mit jedem SIP-Provider und auch die IP-Telefone (oder VoIP-Clients) kann der Anwender frei wählen. Hier hat Synology nichts Gleichwertiges zu bieten und die Installation fremder, nicht bereits speziell paketierter Software ist auf ihr wiederum deutlich schwieriger als beim Konkurrenten.
Basisdienst
Unter Punkt zwei des Tests rückt ein grundlegendes Angebot einer solchen All-in-one-Lösung für kleinere Unternehmen in den Fokus: Fileserverdienste, manche Kunden verwenden kaum mehr als die. Im lokalen Netz nutzt der Ionas-Server dafür Samba und auch die Diskstation lässt sich natürlich via CIFS-Protokoll ansteuern. Außerhalb des LAN bieten beide Probanden für diesen Zweck selbst gehostete Varianten von Synchronisierungsdiensten à la Dropbox an: Der Ionas-Server setzt auf Seafile [6], die Diskstation auf die Eigenentwicklung Cloudstation [7].
An der Wahl von Seafile irritiert ein wenig, dass sich die deutsche Seafile GmbH inzwischen heillos mit dem chinesischen Partner Seafile Ltd. zerstritten hat [8] und erwägt, gerichtlich gegen ihn vorzugehen. Alle Entwickler sitzen aber offenbar in China. Trotzdem will die kleine deutsche Dependance nun eine eigene freie sowie proprietäre Version programmieren. Die Namensrechte und die Rechte am Code sind umstritten. Das Schicksal des Projekts scheint nicht restlos gewiss.
Doch wird die aktuell kursierende freie Version auf jeden Fall Open Source bleiben (weil sie ihrerseits Code unter der GPLv2 enthält), und die Chinesen entwickeln das Produkt auch offensichtlich weiter. Schließlich: Völlig ausgeschlossen wäre ein ähnlicher Zwist auch bei einer kommerziellen Lösung nicht.
Abgesehen von dieser Unwägbarkeit ist das Prinzip der Dateisynchronisation in beiden Fällen gleich: Lokale Daten werden zu einem zentralen Server synchronisiert. Speichert man auf einer Seite eine neue Datei oder Änderungen, gelangen diese Änderungen auf den Server und von dort zu anderen Clients auf anderen Rechnern oder Mobilgeräten, die sich unter demselben Account anmelden.
Im Unterschied zu Dropbox bleibt der zentrale Server in beiden Fällen in der Hand des Kunden, beide Lösungen können mehrere Ordner synchronisieren. Seafile generiert zudem Downloadlinks, die sich auch mit einem Passwort schützen lassen. Für Seafile wie für Cloudstation gibt es Clients für Windows, Mac, Linux, Android und I-OS.
Ein noch einfacherer Datei-Austausch gelingt bei der Diskstation nach einer Verbindungsaufnahme über einen Synology-Server mit der so genannten Quick-Connect-ID. Die funktioniert ohne Portweiterleitung auch in Subnetzen hinter einem NAT-Router und ermöglicht die Bedienung des Synology-GUI. Startet der Anwender dort die App Filestation, ist auch ein Datei-Austausch möglich.
In der Disziplin Filesharing liegen beide Probanden ungefähr gleichauf, den Nachteil der leichten Zukunftsungewissheit macht Ionas mit zusätzlichen Features wieder wett.
Applikationen
Mit Blick auf die angebotenen Applikationen lassen sich beide Lösungen schon aufgrund des Volumens der Angebote kaum vergleichen. Der Ionas-Server bringt nur wenige Applikationen mit, die aber alles enthalten dürften, was die meisten kleinen Unternehmen brauchen. Die mitgelieferte CRM-ERP-Applikation Odoo ist nämlich ein Funktionsmonster, das neben der CRM-Funktion eine Vielzahl an Modulen für alle möglichen Zwecke nachladen kann: Sales, Reporting, Ticketsystem, Inventory, Zeiterfassung oder Webshop sind nur eine kleine Auswahl (Abbildung 3). Die Software wirbt damit, von Buchhaltung über Verkauf bis Lagerhaltung oder Marketing alle Geschäftsprozesse abzubilden.
Wie man sich gut vorstellen kann, entsteht hier leicht Beratungsbedarf. Die Ionas-Macher sehen sich dabei zwar nicht als Odoo-Entwickler, können aber bei einfachen Anpassungen helfen. Ratsuchende mit weitergehenden Fragen würden sie an den Odoo-Goldpartner Openfellas vermitteln, der auch beim Small-Business-Server beteiligt war. Neben Odoo hat der Small-Business-Server außerdem eine ebenfalls recht komplexe Projektplanung zu bieten, die auf diesem Feld auch weitergehende Ansprüche befriedigen dürfte.
Die Diskstation bringt, wie schon erwähnt, viele Dutzend Applikationen mit. Das hat neben der großen Auswahl vor allem einen Vorteil: Für alle, die schon vorher ihren Geschäftsbetrieb mit Software unterstützt haben, ergibt sich so die Chance, dass sie das gewohnte Produkt weiterverwenden können, weil es vielleicht im Fundus der Diskstation auftaucht.
Die Diskstation deckt die Nutzungsmöglichkeiten des Ionas-Servers ab und geht an vielen Stellen darüber hinaus. Das ermöglicht ganz andere Einsatzbereiche neben der Funktion als IT-Zentrale eines Kleinbetriebs: etwa als Datenspeicher für Überwachungskameras, als Mediacenter oder als Webserver. Wie beim Ionas-Server sind einzelne Applikationen ziemlich komplex und decken einen sehr großen Funktionsumfang ab. Von Fall zu Fall bietet das Synology-GUI eine Statusübersicht oder Einsicht in die Logs, alles andere muss der Anwender über die Oberfläche der jeweiligen Applikation erledigen.
Integration
Die Integration der Services ist die große Stärke des Ionas-Servers. Das beginnt mit seiner zentralen Benutzerverwaltung, aus der heraus sich an einer Stelle in einer sehr einfachen Tabelle Berechtigungen für alle Applikationen vergeben lassen. Einstellbar sind die Kategorien “keine Rechte”, “Anwenderrechte” oder “Administratorenrechte”. Außerdem lässt sich bereits bei der Anlage eines neuen Benutzers eine Durchwahl für die Telefonanlage vergeben (Abbildung 4).
Auf Wunsch erhält der Nutzer ebenso ein eigenes Adressbuch und einen Kalender und kann bei Bedarf CRM-System und Projektmanagement nutzen. Alles, was dafür intern konfiguriert werden muss, geschieht automatisch hinter den Kulissen. Nachdem die einfache und selbsterklärende Dialogmaske einmal ausgefüllt wurde, kann der neue Benutzer sofort mit allen Applikationen loslegen, für die er Rechte bekommen hat.
Die Integration geht aber noch viel weiter. Von Anfang an sind beispielsweise auch CRM-System und Telefonanlage so gekoppelt, dass sich bei erkanntem Anrufer automatisch eine Seite mit den ihm zugeordneten Einträgen öffnet. Der Bearbeiter sieht so in dem Moment, in dem er das Gespräch annimmt, wann er mit dem Anrufer zuletzt worüber gesprochen hat, und kann die Notizen sogleich vervollständigen, ohne den Gesprächspartner erst umständlich im Datenbestand suchen zu müssen.
Eine Einschränkung hat die ausgezeichnete Verflechtung der Dienste aber doch: Das einfache Berechtigungskonzept mit drei Rechten pro Anwender und Applikation kann keine komplexen Anwendungsszenarien abdecken. Wer etwa viele Geschäftsprozesse in Odoo abbilden will und deshalb für unterschiedliche Anwendergruppen differenzierte Berechtigungen pro Modul oder für einzelne Unterverzeichnisse braucht, der muss auf das Odoo-Rollenmodell zurückgreifen und seine Zugänge direkt in Odoo konfigurieren. Der Odoo-Benutzer im Ionas-Server würde dann nur den prinzipiellen Zugang zu Odoo verwalten.
Eine vergleichbare Integration von Anwendungen ist bei der Diskstation wahrscheinlich schon deswegen unmöglich, weil sie gleich eine Handvoll CRM-Systeme zur Auswahl anbietet. Eine zentrale Benutzerverwaltung gibt es zwar auch bei der Diskstation, nur sind dort angelegte Nutzer keine Anwender innerhalb der installierten Applikationen, sondern sie beziehen sich nur auf die Synology-eigenen eingebauten Datei-Austausch-Dienste (Filestation, Cloudstation, FTP, Desktop, Rsync).
Odoo-User sind dort stets gesondert in Odoo anzulegen, zu den Anwendern des Synology-GUI oder anderer Applikationen besteht in diesem Fall keine Verbindung. Wie auch andere Applikationen keine Verbindung zu Odoo haben und eine Telefonanlage gibt es erst gar nicht.
Die Hardware
Ionas verwendet Serverhardware der Marke Terra der Wortmann AG [9]. Den Vor-Ort-Support übernimmt Wortmann, falls ein Wartungsvertrag mit der Firma Ionas geschlossen wurde. Normalerweise werden defekte Komponenten innerhalb eines Werktags vor Ort getauscht, es lassen sich gegen Aufpreis aber auch Reaktionszeiten hinunter bis zu vier Stunden vereinbaren. Die Wartungsvereinbarung läuft 24, auf Wunsch aber auch bis zu 60 Monate. Für höhere Ansprüche ist eine Hochverfügbarkeits-Konfiguration mit zwei Ionas-Servern erhältlich.
Der Ionas-Server ist in einem ansehnlichen und leisen (< 27 dBA) Mini-Tower-Gehäuse verbaut (andere Modelle sind möglich, auch Rackserver). Es bietet Platz für vier SATA-Festplatten-Steckplätze. Es sind zwei Ethernet-Anschlüsse vorhanden, dazu VGA, PS/2 und reichlich USB (vier USB 2.0, zwei USB 3.0). Intern findet sich ein Erweiterungs-Steckplatz PCIe 3.0 x16.
Die viel kleinere Diskstation kommt in einem Gehäuse für zwei Festplatten und ist noch einmal deutlich leiser als der Ionas-Server (< 18 dBA). Daneben sind zwei Ethernet-Anschlüsse vorhanden, dazu E-SATA und dreimal USB 3.0.
Bei der Performance ist der Ionas-Server der Diskstation deutlich überlegen: Seine mit 3,3 GHz getaktete Pentium-CPU G3260 ist fast doppelt so schnell wie die Celeron-N3160-CPU mit 1,6 GHz der Diskstation [10]. Zudem verfügt er mit 8 GByte über viermal so viel Hauptspeicher. Beides zahlt sich vor allem dann aus, wenn eine größere Anzahl Benutzer am System angemeldet sind.
Natürlich ist eine “größere Anzahl Benutzer” eine schwammige Größe, die jedoch schwer präziser zu fassen ist, weil es sehr darauf ankommt, was die Benutzer gleichzeitig tun. Ionas denkt an Gruppen mit bis zu 50 Benutzern, die sicherlich unter allen Umständen noch zufriedengestellt werden können. Synology empfiehlt nicht mehr als 200 Benutzer, unterstellt dabei aber sehr wahrscheinlich, dass nur ein Bruchteil gleichzeitig zum Beispiel große Dateien transferieren will.
Anlegen lassen sich in beiden Fällen wesentlich mehr Accounts, die Diskstation bewältigt beispielsweise bis zu 2048 Benutzerkonten intern und noch mehr, wenn man LDAP oder AD nutzt.
Support
Der Support ist der zweite gewichtige Pluspunkt für den Ionas-Server. Zwar reicht er in Bezug auf die Applikationen auch nicht in beliebige Tiefe, Ionas vermittelt aber zumindest einen kompetenten Partner, sollten sie selbst das Problem nicht lösen können. Darüber hinaus übernehmen sie im Rahmen eines Wartungsvertrags, der ab 40 Euro pro Monat kostet, Updates für den Ionas-Server, das Betriebssystem, das Ionas-Cockpit und die darüber gestarteten Dienste. Der Anwender muss dafür nichts tun. Bei Problemen schauen sich die Ionas-Experten die Logs an und übernehmen die Wartungsarbeiten.
Synology dagegen übernimmt prinzipiell keinen Support für irgendeine Third-Party-App – angesichts der Anzahl wäre das auch nahezu unmöglich. Hier ist der Kunde bei Problemen auf sich gestellt beziehungsweise muss versuchen, einen IT-Experten aufzutreiben, der sich mit der fraglichen Applikation auskennt.
Fazit
Mit dem Ionas-Server kauft man ein Konzept, eine in den Komponenten aufeinander abgestimmte Lösung für einen Business-Server, der eine kleinere Umgebung bedienen kann. Von Vorteil sind die einfache Administration und das reibungslose Zusammenspiel der Komponenten, die nicht einfach nur nebeneinander her existieren, sondern Hand in Hand arbeiten. Ein weiterer großer Vorteil ist das abgestufte Supportangebot, das Hilfe garantiert, wo der Anwender sonst überfragt wäre.
Wer eine Rundum-sorglos-Lösung sucht, ist damit bestens bedient. Die Preise beginnen bei rund 2000 Euro. Einige Komponenten, etwa die Telefonanlage, kosten extra, aber die Mehrkosten sind moderat. Die hier getestete Konfiguration wäre für etwa 2500 Euro zu haben.
Doch kann auch die Diskstation die bessere Wahl sein. Zum Beispiel für jene, die sich mit der Software-Auswahl von Ionas nicht anfreunden können – weil sie beispielsweise mit Software weiterarbeiten wollen, die der Business-Server nicht bietet, oder ganz andere Anwendungen benötigen, als sie Ionas im Portfolio hat. Oder sie wollen nur eine Applikation nachrüsten, diese aber dann so intensiv nutzen, dass sie den einfachen Rahmen der Ionas-Integration ohnehin sprengen würde.
Zusätzlich lockt hier ein Straßenpreis ab 440 Euro (inklusive Mehrwertsteuer) ohne Platten. Bestückt mit zwei 4-TByte-Platten wäre diese Variante nicht einmal halb so teuer wie der Ionas Server, der dafür aber auch deutlich leistungsstärker ist und zudem mit dem Einrichtungsservice und später auf Wunsch mit weitgehendem Support glänzt.
Infos
- Synology Diskstation: https://www.synology.com/de-de/products/DS716+II
- Ionas-Server: https://www.ionas-server.com
- Odoo: https://www.odoo.com/de_DE
- Sugar CRM: http://www.sugarcrm.com
- V-Tiger: http://www.vtiger.global/de
- Seafile: https://seafile.de
- Cloud-Station: https://www.synology.com/de-de/dsm/6.0/cloud_file_syncing
- Seafile-Streit: https://seafile.de/en/about-the-statements-made-by-seafile-ltd
- Terra-Server: https://www.terra-computers.de/miniserver/18528-terra-miniserver-g3.html
- CPU-Benchmarks: http://cpubenchmark.net









